NEUES IM NOVEMBER

UMFRAGE
Im Rahmen eines Projektes und in Zusammenarbeit mit der Universitätsbuchhandlung Leipzig - Schweitzer Fachinformationen führen die Studenten der HTWK (Masterstudiengang Verlags- und Handelsmanagement) eine Umfrage durch, die sich mit dem Konsum von Fachinformationen beschäftigt. Sie würden sich über rege Beteiligung freuen. Hier der Link: http://www.q-set.de/q-set.php?sCode=HWQPVUPAPPUV

WEINACHTSFEIER
Studierende der Musikwissenschaften, der Kunstpädagogik und wir schmeißen für euch eine Weihnachtsfeier im Hörsaal des theaterwissenschaftlichen Instituts. Es gibt ein kleines Programm, Glühwein, Lebkuchen und mehr Überraschungen!
Wer sich gerne am Programm beteiligen möchte, schriebt eine Mail an fsrtwleipzig@googlemail.com, Betreff "Beitrag zur Weihnachtsfeier". Willkommen sind alle Acts, die 5-10 Minuten dauern. Wir freuen uns über Musik, Theater, Lesungen und eure Kreativität!
Wer Lust hat, bei der Deko zu helfen, kommt am 2.12. um 15 Uhr ins Geschwister-Scholl-Haus.


TW GOES ROCK'N'ROLL
Wir wollen ab sofort freitags ab 20 Uhr regelmäßige Rock'n'Roll-Abende für ALLE Interessent_innen veranstalten. Eingeladen sind demensprechend nicht nur TWler. Es soll getanzt und gequatscht werden, vorallem geht es darum, außerhalb der Uni-Veranstaltungen zusammenzukommen und sich zu vernetzen. Seid dabei und packt eure Freunde ein!
Snacks und Getränke sind auch willkommen.


VERANSTALTUNGSHINWEISE
Wir haben unsere Theater-, Wissenschaft- und Schwarzes-Brett-Seiten aktualisiert. Schaut rein und seht euch den neuen Westflügel-Spielplan an, bewerbt euch um den Amateur-Film-Preis, ergreift die Gelegenheit, eure Kunstwerke bei Kongolomerat auszustellen, informiert euch, was bei uns am Institut abgeht oder kommt zur Ringvorlesung GKO Halle/Leipzig!

WAHL
Am 3. und 4. Dezember wird nicht nur der neue Fachschaftsrat, sondern auch der Senat gewählt. Aber was ist das eigentlich? Mehr Infos dazu hier.

PROTEST
Nachdem sich nun die neue Regierung formiert hat, ist unsere Pressemitteilung und Stellungnahme dazu auf dem Theaterkompass online. Schaut rein!

WAS IST DER SENAT?

am 3. und 4. Dezember wird nicht nur der neue Fachschaftsrat gewählt, sondern auch der Senat. Um dieses hochschulpolitische Gremium besser kennen zu lernen, wollen wir es euch hiermit vorstellen:

Aufgabenbeschreibung

Der Senat als zentrales Gremium der Hochschule der Universität ist laut Gesetz über die Hochschulen im Freistaat Sachsen zuständig für die akademischen Angelegenheiten der Hochschule, so beispielsweise für die Beschlussfassung über Ordnungen der Hochschule, Entscheidungen von grundsätzlicher Bedeutung in Angelegenheiten der Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses, der Lehre, Forschung oder Kunst, Formulierung von Grundsätzen der Organisation des Lehr- und Studienbetriebes,  Aufstellung von Grundsätzen für die Evaluation der Lehre, Beschlussfassung über die Entwicklungsplanung der Hochschule, Vorschläge für die Berufung von Mitgliedern des Hochschulrates und die Erteilung des Einvernehmens zum Wahlvorschlag des Hochschulrates für die Wahl des Rektors.
Der Senat hat folgende Kommissionen und Ausschüsse eingerichtet:
  • Ausschuss zur Sicherung der Qualität in Lehre und Studium
  • Gleichstellungsausschuss
  • Wirtschaftsausschuss
  • Kommission zur Untersuchung von Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens

Sitzungen des Senates

Der Senat tagt gemäß § 56 Abs. 1 Satz 1 SächsHFSG hochschulöffentlich. Personalangelegenheiten werden gemäß § 56 Abs. 2 SächsHFSG nichtöffentlich behandelt.

Die Sitzungen des Senates finden statt im Neuen Senatssaal,
Ritterstraße 26, 2. Etage.
Für das Jahr 2014 sind noch folgende Sitzungstermine vorgesehen:
  • 14. Oktober 2014
  • 11. November 2014
  • 09. Dezember 2014
 und für das Jahr 2015 sind folgende Sitzungstermine vorgesehen:
  • 20. Januar 2015
  • 24. Februar 2015
  • 17. März 2015
  • 14. April 2015
  • 12. Mai 2015
  • 16. Juni 2015
  • 07. Juli 2015
  • 08. September 2015
  • 06. Oktober 2015
  • 10. November 2015
  • 08. Dezember 2015
Sitzungsbeginn ist jeweils um 14:00 Uhr

Mitglieder

Die stimmberechtigten Mitglieder (Senatoren) sind gewählte Vertreter jeder Mitgliedergruppe. Rektorin, Prorektoren, Kanzler, Dekane und Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule gehören dem Senat mit beratender Stimme an. Die Rektorin bereitet die Sitzungen des Senates und seiner Kommissionen vor und führt den Vorsitz im Senat.

stimmberechtigte Mitglieder

Hochschullehrer
  • Prof. Dr. Claus Altmayer, Philologische Fakultät
  • Prof. Dr. Ekkehard Becker-Eberhard, Juristenfakultät
  • Prof. Dr. Gerhard Heyer, Fakultät für Mathematik und Informatik
  • Prof. Dr. Josef Alfons Käs, Fakultät für Physik und Geowissenschaften
  • Prof. Dr. Harald Krautscheid, Fakultät für Chemie und Mineralogie
  • Prof. Dr. Helge Löbler, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
  • Prof. Dr. Steffi Riedel-Heller, Medizinische Fakultät
  • Prof. Dr. Charlotte Schubert, Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften
  • Prof. Dr. Gerald Fritz Schusser, Veterinärmedizinischen Fakultät
  • Prof. Dr. Christian Wirth, Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie
  • Prof. Dr. Christian Wittekind, Medizinische Fakultät
Akademische Mitarbeiter
  • Dr. Martina Emsel, Philologische Fakultät
  • Prof. Dr. Günther Fitzl, Medizinische Fakultät, Institut für Anatomie
  • Dr. Roxana Kath, Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften
  • Dr. Bert R. E. Klagges, Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie
Studenten
  • Georg Herold, Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissen­schaften
  • Michael Johannes Naber, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
  • Marika Pelz, Fakultät für Chemie und Mineralogie
  • Sebastian Stieler, Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie
Sonstige Mitarbeiter
  • Charlotte Bauer, Universitätsbibliothek
  • Dr. Olaf Hirschfeld, Dezernent für Haushalts- und Wirtschaftsangelegenheiten (kommissarisch)

Mitglieder mit beratender Stimme

Rektorat
  • Prof. Dr. Beate A. Schücking, Rektorin
  • Prof. Dr. Thomas Hofsäss, Prorektor für Bildung und Internationales
  • Prof. Dr. Matthias Schwarz, Prorektor für Forschung und Nachwuchsförderung
  • Prof. Dr. Thomas Lenk, Prorektor für Entwicklung und Transfer
  • Oliver Grimm, Kanzler (kommissarisch)
Dekane
  • Prof. Dr. Gert Pickel, Theologische Fakultät
  • Prof. Dr. Jochen Rozek, Juristenfakultät
  • Prof. Dr. Manfred Rudersdorf, Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften
  • Prof. Dr. Frank Liedtke, Philologische Fakultät
  • Prof. Dr. Christian Glück, Erziehungswissenschaftliche Fakultät
  • Prof. Dr. Monika Wohlrab-Sahr, Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie
  • Prof. Dr. Ulrich Eisenecker, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
  • Prof. Dr. Dr. Martin Busse, Sportwissenschaftliche Fakultät
  • Prof. Dr. Michael Stumvoll, Medizinische Fakultät
  • Prof. Dr. Gerit Scheuermann, Fakultät für Mathematik und Informatik
  • Prof. Dr. Erich Schröger, Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie
  • Prof. Dr. Jürgen Haase, Fakultät für Physik und Geowissenschaften
  • Prof. Dr. Detlev Belder, Fakultät für Chemie und Mineralogie
  • Prof. Dr. Manfred Coenen, Veterinärmedizinische Fakultät
Gleichstellungsbeauftragter
  • Georg Teichert
Vertreter des Student_innenRates
  • Henrik Hofmann

 

 

Quelle:  https://www.zv.uni-leipzig.de/universitaet/profil/zentrale-organe/senat.html

ANTI-SEXISMUS-WORKSHOP

Herzliche Einladung zum Anti-Sexismus-Workshop des Referates für Gleichstellung und Lebensweisenpolitik des Stura der Uni Leipzig:
Diskriminierung passiert jeden Tag und an jedem Ort. Auch die Universität als Bildungsinstitution ist davon nicht ausgenommen. Deswegen möchten wir gemeinsam mit dir_euch einen ersten Schritt gehen und die Frage stellen wie können wir unseren Uni-Alltag offen, gendersensible und anti-diskriminierend für alle gestalten? ...und was ist eigentlich Diskriminierung? Soziale Kategorien? Was ist Sexismus? Und dieses Gender? Gendersensible Sprache? Was ist heteronormativ? Was meint Geschlechterbinarität? Und wie: Nicht binäre Geschlechtsidentitäten - hä? Welche Begehrensformen kann es unter anderem geben?
...Fragen über Fragen, die wir gerne im Dialog mit euch in einem Workshop diskutieren, besprechen und verhandeln wollen und gemeinsam nach Lösungsansätzen für eine Antidiskriminierende Praxis suchen. Anfänger_innen sowie Fortgeschrittene sind herzlichst willkommen!
                                     Am: 20. November (Donnerstag)
                              von 17.00Uhr bis ca. 18:45Uhr
                             Im Ziegenledersaal des Stura UL gegen über der Mensa am Park!


Über ein kurzes Feedback – ob ihr teilnehmt – würden wir uns aus Planungszwecken freuen! (rgl@stura.uni-leipzig.de)
Auch wären wir dankbar über ein „teilen“ unserer Veranstaltung auf Facebook, etc.
Hier die Fb-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/373730082792395/




Du fühlst dich...weiblich beeinträchtigt lesbisch bisexuell schwul queer intersexuell asexuell transidentiär...?!! menschlich!
=Die Aufzählung meint keine Gleichmacherei der individuellen Bedürfnisse, sondern soll nur die Bandbreite politischen Engagements dieses Referates deutlich machen.


Es dankt und freut sich schon sehr,



Daria und Kerstin
-- 
Kerstin Schmitt

Referent_in für Gleichstellung und Lebensweisenpolitik 
StuRa Universität Leipzig 
Universitätsstrasse 1 
04109 Leipzig 
Tel.: 0341/97 37 850 

*Neu: Like us on Facebook: Referat für Gleichstellung&Lebensweisenpolitik Stura UL
https://www.facebook.com/rglStuRaUL?ref=hl

HEUTE: BUCHVORSTELLUNG UND PODIUMSDISKUSSION IM SCHAUSPIEL

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,
liebe Interessierte,

im Namen der Kolleginnen und Kollegen des Instituts für Theaterwissenschaft möchte ich Sie herzlich einladen zur
Buchvorstellung und Podiumsdiskussion.

Nachdem das Institut für Theaterwissenschaft im letzten Semester die Ringvorlesung "Theaterwissenschaft: Aus Tradition Grenzen überschreiten" mit namhaften Kolleginnen und Kollegen der Theaterwissenschaft im deutschsprachigen Raum veranstaltet hat, freuen wir uns sehr, Ihnen jetzt das Buch mit den gesammelten Beiträgen vorstellen zu können.

"Momentaufnahme Theaterwissenschaft. Leipziger Vorlesungen" (Theater der Zeit, 2014)
wird am
11.11.2014 um 20 Uhr
im
Rangfoyer des Schauspiels Leipzig
im Rahmen der Reihe
"Diskurs: Theater anders denken" präsentiert.

Prominenter Gast ist der Präsident des Deutschen Bühnenvereins, Prof. Klaus Zehelein.
Mit ihm diskutieren die Herausgeber Prof. Gerda Baumbach, Prof. Günther Heeg, Prof. Patrick Primavesi, der Intendant des Schauspiels Leipzig, Enrico Lübbe, und der Chefdramaturg Torsten Buß.
Es moderiert Skadi Jennicke.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Mit besten Grüßen

Prof. Günther Heeg
Geschäftsführender Direktor des Instituts für Theaterwissenschaft

DEINE CHANCE!

Nutze morgen (Dienstag, 13 Uhr, 4. Stock des Instituts) die Gelegenheit, in unsere Sitzung zu schnuppen, um herauszufinden, ob DU Bock hast, beim Fachschaftsrat mitzumachen, Partys und Proteste zu organisieren, studentische Interessen zu vertreten und Projekte Deiner Kommiliton_innen zu unterstützen. Denn bereits am Mittwoch (12.11.) müssen wir die Kandidierenden-Liste abgeben!! Wir freuen uns auf Dich :)

HEUTE: PRÄSENTATION SZENISCHES PROJEKT

EINLADUNG zur Präsentation des szenischen Projekts mit Janez Janša am 7.11.




Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,
liebe Kolleginnen und Kollegen,


hiermit möchten wir Sie/Euch ganz herzlich zur Präsentation des szenischen Projekts mit dem slowenischen Performance-Künstler und Theoretiker Janez Janša einladen, die aus Recherche-Arbeiten im Vorfeld sowie aus dem Workshop während dieser Woche hervorgegangen ist.

Es handelt sich um das Reenactment einer Performance des erfundenen Kollektivs „Küche Elf“, gegründet in den 60-er Jahren von sechs Westberlinerinnen. Ihr Interesse galt insbesondere der unsichtbaren und immateriellen Arbeit von Hausfrauen, deren nicht wahrgenommenes Potential anhand von Ameisenanalogien präsentiert wurde. 
Die betreffende Performance mit dem Titel „Personenumlaufaufzug“ hat am 11.3.1967 im und um den Paternoster-Aufzug des Neuen Rathauses in Leipzig stattgefunden. Dass die Existenz und das Wirken dieser Gruppe fiktiv ist, ist Teil des Projekts und soll stets transparent bleiben. Das entsprechende Reenactment bildet den ersten Teil der Präsentation, welchen wir gemeinsam mit Ihnen/Euch bestreiten möchten. Treffpunkt hierfür ist

morgen Freitag, der 7.11. um 14h vor dem Haupteingang des Neuen Rathauses Leipzig.

Im Anschluss werden nach einem kurzen Spaziergang durch die Innenstadt am Institut die Arbeitsergebnisse noch einmal in einem anderen Rahmen vorgestellt und wir sind gespannt auf eine angeregte Diskussion mit Ihnen/Euch.

Über ein zahlreiches Kommen würden wir uns sehr freuen.


Mit herzlichen Grüßen im Namen aller Beteiligten
Tamar Pollak




FSR-WAHL

Ihr Lieben! Am

3. und 4. Dezember zwischen 11 und 16 Uhr 

auf dem Flur des Instituts 


könnt ihr euren neuen Fachschaftsrat wählen.
Wer vertritt euch in den Gremien der Hochschulpolitik? Wer schmeißt tolle Partys und unterstützt eure studentischen Projekte? Entscheidet mit! Oder lasst euch gleich selbst zur Wahl aufstellen. Schreibt dazu bis 12.11. eine Mail an fsrtwleipzig@googlemail.com und erzählt uns, warum ihr Lust auf den FSR habt. Sich aufstellen lassen und wählen kann jede_r, der/die Theaterwissenschaft im Kernfach studiert. Um sicher zu gehen, ob Du wirklich wahlberechtigt bist, kannst Du das Wähler_innen-Verzeichnis in unserer Sitzung am Dienstag, 13 Uhr, einsehen.
Zum Wählen die StudiCard nicht vergessen!



Zum Wahlverfahren:
Auch Leute, die sich nicht offiziell aufgestellt haben, können gewählt werden!
So funktioniert's: Unter den Namen der offiziell Kandidierenden findet ihr drei leere Zeilen. Hier könnt ihr weitere Namen aufschreiben. WICHTIG: Die Person sollte natürlich Theaterwissenschaften im Kernfach studieren, in der erklärten Studierendenschaft sein (was jeder automatisch ist, außer, er widerspricht dagegen) UND ihr braucht ein Identifizierungsmerkmal für die betreffende Person. Darunter zählt Matrikelnummer, Adresse oder Geburtsdatum. Wenn ihr also jemanden (oder euch selbst!) aufschreiben wollt, informiert euch vorher und bringt mindestens eine der genannten Informationen mit zur Wahl.
Falls ihr euch also spontan doch noch entschließen wollt, zu kandidieren, könnt ihr euch einfach selbst aufschreiben und wählen (mit einer Stimme ist man bereits gewählt, die Leute mit den meisten Stimmen kommen in den Fachschaftsrat, es gibt 9 zu besetzende Plätze)! Oder falls euch jemand einfällt, der sich nicht hat aufstellen lassen, aber eurer Meinung nach unbedingt geeignet wäre - schreibt ihn auf. Die 9 mit den meisten Stimmen werden nach der Wahl benachrichtigt und können innerhalb von 8 Tagen entscheiden, ob sie die Wahl annehmen oder nicht.

ZUM ENTWURF DES KOALITONSVERTRAGS

Der Entwurf des Koalitionsvertrages der CDU Sachsen und der SPD Sachsen für die Legislatur 2014-2019 ist draußen, wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt. Bis der unterzeichnet wird, muss er aber noch in einer SPD-Urabstimmung und vom CDU-Landesvorstand abgesegnet werden.

Trotzdem schon einmal die für uns wichtigsten Punkte:
"Unter der Voraussetzung, dass sich die staatlichen Hochschulen mit dem Freistaat Sachsen auf eine entsprechende „Hochschulentwicklungsplanung 2025“ bis zum Ende des Jahres 2016 verständigen, ist die Koalition zum Abschluss einer langfristigen Zuschussvereinbarung mit einer Laufzeit bis 2025 bereit und wird auf den geplanten Stellenabbau von 754 Stellen ab 2017 verzichten. Sollte es zu keiner Verständigung mit den Hochschulen auf die genannte "Hochschulentwicklungsplanung 2025“ kommen und dadurch der Stellenabbau bei allen oder einzelnen Hochschulen notwendig werden, so wird dieser Abbau schrittweise nach den jeweiligen Studierendenzahlen auf die Hochschule bzw. die Hochschulen verteilt, die sich nicht an der genannten Vereinbarung beteiligen." (Zeile 674-683)
Trotz des fragwürdigen Hintertürchens namens "Hochschulentwicklungsplan" klingt die Richtung gut, mit den in der Theaterwissenschaft einkassierten Stellen hat das aber herzlich wenig zu tun - bis 2016 wird munter weitergekürzt. Allerdings eröffnet die mögliche Rücknahme der Stellenkürzungen ab 2017 prinzipiell neuen Spielraum, sind die Stellenkürzungen in der Theaterwissenschaft doch mit der Perspektive von insgesamt 1042 Stellenkürzungen bis 2020 vorgenommen worden. Vielleicht kann sich Frau Sch. ja noch rückwirkend darum bemühen, einige der ach so wichtigen Extremitäten ihrer Halbvoll-Universität nicht zu amputieren? Wir werden sehen.

"Wir machen uns für ein breites Fächerspektrum, von den Geisteswissenschaften bis zu den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) stark, die alle unsere Wissenschaftslandschaft prägen. Wir werden gemeinsam mit den Hochschulen an einem überregionalen Konzept für die „Kleinen Fächer“ arbeiten. Unsere Hochschulen werden wir bei länderübergreifenden Kooperationen unterstützen." (Zeile 685-689)
Was grundsätzlich erfreulich für uns klingt, ist eine Floskel, die arg nach einer Vereinbarung zwischen den Wissenschaftsministerien der Länder Sachsen und Sachsen-Anhalt klingt, die Geld sparen soll und für unsere Mitstreiter_innen von der Archäologie höchst gefährlich ist. Ob man bei einem Konzept für "Kleine Fächer" auch an unser Bestehenbleiben denkt, ist fraglich. 

Für mehr 


Die Vereinbarung zwischen den Bundesländern Sachsen und Sachsen-Anhalt, Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken:

Soweit von uns.

Der StuRa hat ebenfalls eine Pressemitteilung rausgeschickt:

Pressemitteilung:
Zentrale Forderungen der Studierenden nicht erfüllt!
Student_innenRat der Universität Leipzig kritisiert den Koalitionsvertrag // Der Koalitionsvertrag bleibt weit hinter den Forderungen des Bündnis „Kürzer geht’s nicht“ zurück!
Leipzig, 24. Oktober 2014. Gestern haben SPD und CDU den vorläufigen sächsischen Koalitionsvertrag vorgestellt. Der Student_innenRat der Universität Leipzig prangert an, dass sich nicht zu einer Rücknahme des gesamten Stellenabbaus durchgerungen wurde.

Es ist schön, dass die Zuschüsse für die Studierendenwerke erhöht werden sollen. Leider steht in den Sternen auf welches Niveau dies geschieht. Aus diesem Grund fordern wir die Verdopplung des Zuschusses an die Studierendenwerke auf mindestens 11,8 Millionen Euro jährlich. Nur mit dieser Summe kann verhindert werden, dass in den kommenden Jahren die Semesterbeiträge angehoben werden.“, erklärt Kai Zaschel, Referent für Hochschulpolitik des Student_innenRat (StuRa) der Universität Leipzig.
Kai Zaschel führt fort: „Die zentrale Forderung, nach der Rücknahme der Stellenkürzungen wurde nicht komplett erfüllt. Es ist schön, dass der Kürzungswahn ab 2017 in Sicht ist, aber bis dahin wird weiterhin gekürzt. Einige Institute an der Universität Leipzig, sowie die dazu gehörigen Studiengänge, sind nach wie vor von Schließungen bedroht. Diese Beschneidung ist und bleibt für uns inakzeptabel!.“
Bei ca. 113.000 Studierenden in Sachsen und steigender Nachfrage, bedauert der StuRa, dass die zukünftige Landesregierung die Studierendenzahl langfristig auf 95.000 senkt. Bereits die Schätzungen über den Rückgang der Studierendenzahlen aus den letzten Jahren trafen nicht zu.
Außerdem ist nicht zu erkennen, dass sich die Koalitionspartei klar gegen Studiengebühren positionieren. „Wir stehen weiterhin für ein gebührenfreies Studium ein.“ bedeutet nicht, dass die Möglichkeit von Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer zurück genommen wird. Es ist gut, dass der Zugang zu Bildung weiterhin kostenfrei bleiben soll. Nur damit ist der Verbleib im Studium nicht eingeschlossen. Deshalb fordern wir weiterhin die Rücknahme der Langzeitstudiengebühren.“, sagt Kai Zaschel.
Bei Rückfragen stehen Ihnen Kai Zaschel und Henrik Hofmann, Referenten für Hochschulpolitik des StuRa, mit Freude zur Verfügung: hopo@stura.uni-leipzig.de bzw. 0341/ 97 37 850.
--
Miriam Pflug

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
Mitglied des Erweiterten Senats
Mitglied der Kommission Lehre Studium Prüfung

Student_innenRat der Universität Leipzig
Universitätsstraße 1
04109 Leipzig

Tel.: 0341-97 37 862
E-Mail: miriam.pflug@stura.uni-leipzig.de
Web: www.stura.uni-leipzig.de

STIPENDIUM GESUCHT?

Das ist gerade für euch reingekommen:

"Mit den 543 zusätzlich erfassten Stipendien bietet myStipendium nun einen Überblick über mehr als 2.100 Stipendienprogramme mit einem Gesamtwert von 610 Mio. Euro pro Jahr an. www.myStipendium.de zeigt jedem Studierenden und Promovierenden schnell, einfach und kostenlos, welche Stipendien zum eigenen Lebenslauf passen. Die Plattform ist mit nun mehr als 2.100 Stipendienprogrammen und mit mehr als 30 Filterkriterien die mit Abstand größte und umfangreichste Stipendienplattform Deutschlands. myStipendium hat alleine in diesem Jahr verschiedene neue nationale Auszeichnungen erhalten, u. a. wurden wir StartSocial Stipendiat 2014 unter der Schirmherrschaft von Angela Merkel und in das Netzwerk "Die Verantwortlichen" der Robert-Bosch-Stiftung aufgenommen. Bei unserer Arbeit helfen uns inzwischen bereits mehr als 2.300 Unterstützer an mehr als 90% aller deutschen Hochschulen.

Unser Ziel ist, besonders benachteiligten Studierenden bei der Suche nach einer Finanzierung für ihr Studium zu helfen. Auch in Deutschland ist der Hauptgrund, aus dem ein Studienwunsch scheitert, immer noch eine nicht gesicherte Studienfinanzierung. Daher betreiben wir Aufklärungsarbeit über Stipendien (z. B. zu den größten Mythen, denn es gibt sie nicht nur für Hochbegabte und Engagierte) und helfen Studierenden und Promovierenden aller Semester mit myStipendium Förderung für ihr Studium zu finden.

Wir haben eine Reihe an neuen elektronischen Informationsmaterialien für Studenten aller Semester, die wir Euch gerne zur Verfügung stellen wollen. Denn nur mit Eurer Hilfe können wir die große Mehrzahl der Studierenden Eurer Fakultät erreichen und sie über die größten Mythen zu Stipendien aufklären. Wir bieten einen Stipendienleitfaden, eine PPT-Folie, eine Rundmailvorlage und einen Kurztext für Homepage/Broschüren/Facebook oder andere Verwendungen an. Solltet Ihr die Studierenden Eurer Fakultät schon einmal über myStipendium informiert haben, freuen wir uns, wenn Ihr sie auch in diesem Jahr informiert, denn wir haben 543 neue Stipendienprogramme erfasst, die für die Studierenden infrage kommen könnten.

Eure Unterstützung erfordert kaum Zeit. Wenn Ihr uns unterstützen möchtet und damit benachteiligten Studierenden Eurer Fakultät zu einem Studium ohne finanzielle Sorgen verhelfen wollt, freue ich mich sehr von Euch zu hören. Lasst mich gerne wissen, welche Materialien wir Euch zuschicken sollen.

Bei Rückfragen stehe ich Euch natürlich jederzeit gerne zur Verfügung.

Liebe Grüße

Diana"

-- 
Diana Lipstein
ItS Initiative für transparente Studienförderung gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)
Leiterin Kommunikation
Mobil: ++49 (0) 177 89 433 46 
Rheinsberger Straße 17, 10115 Berlin
diana.lipstein@mystipendium.de
www.mystipendium.de
www.facebook.de/mystipendium
www.transparente-studienfoerderung.de

HEUTE - ERÖFFNUNG DES SYMPOSIUMS "THEATER DER WIEDERHOLUNG"


Wissenschaftlich-künstlerisches Symposium 
„Das Theater der Wiederholung“ 
vom 30. Oktober bis 01. November 2014


Herzliche Einladung zur offiziellen Eröffnungsveranstaltung am 30. Oktober um 15.00 Uhr im Theater der Jungen Welt


Songs of Repetition

Wiederholung verführt
Andrea Hensel, Tamar Pollak, Helena Wölfl

Grußwort des Dekans der Fakultät für Geschichte, Kunst und Orientwissenschaften der Universität Leipzig
Prof. Dr. Manfred Rudersdorf

Grußwort des Intendanten des Theaters der Jungen Welt Leipzig
Jürgen Zielinski

Songs of Repetition

ÜberLeben: 20 Jahre Institut für Theaterwissenschaft an der Universität Leipzig
Prof. Dr. Günther Heeg

Gebrauchsanweisung Symposium
Jeanne Bindernagel

Vor und nach der Eröffnung laden wir Sie herzlich zu einem kleinen Empfang im Foyer des Theaters der Jungen Welt ein.


Das Institut für Theaterwissenschaft lädt herzlich ein zum Symposium des DFG-Forschungsprojekts „Das Theater der Wiederholung“ vom 30. Oktober bis 01. November 2014 im Theater der Jungen Welt. Während drei Tagen kommen Theaterwissenschaftler und Künstler aus dem In- und Ausland zusammen und untersuchen auf mehreren Schauplätzen die Figur der Wiederholung in ihrem Verhältnis zu Theater und Geschichte untersuchen. In Vorträgen, Roundtables und Performances befragen sie theatrale Formen, Theorien und Praktiken des Wieder-Holens und begreifen die Wiederholung mit Kierkegaard als die „neue philosophische Kategorie, die es zu entdecken gilt“.
Die Keynote Lecture des Symposiums hält der slowenische Performer Janez Janša, einer der international bekanntesten Reenactment-Künstler und Theoretiker. Ein szenisches Reenactment von Heiner Müllers „Der Bau“ zeigen Studierende des Instituts für Theaterwissenschaft in Kooperation mit dem Theater der Jungen Welt. Performances im öffentlichen Raum der Stadt Leipzig und eine Reihe von Künstlergesprächen begleiten die Vorträge von renommierten Vertretern der Theaterwissenschaft und jungen Nachwuchswissenschaftlern.


Über Ihr Kommen freuen wir uns sehr! 


Theater der Jungen Welt Leipzig
Großer Saal
Lindenauer Markt 21
04177 Leipzig


Eintritt frei!


Stets aktuelle Informationen rund rum das Symposium finden Sie unter




--



DFG-Forschungsprojekt
am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig

Projektleiter: Prof. Dr. Günther Heeg

Ritterstraße 16
04109 Leipzig
Tel: 0341 97 30 400
Fax: 0341 97 30 401