Lass den Sommer rein!


Es ist soweit, die erste Sommerauftaktparty findet statt.
3. Mai, Mendelssohnhaus.
In Zusammenarbeit mit den kreativen Köpfen des FSR
Musikpädagogik, Kunstpädagogik, Musikwissenschaft und
Theaterwissenschaft.

FSR Wahlen 2007

Auch dieses Jahr wieder für alle fleißigen Demokraten, die FSR Wahl, wenn ihr Lust habt ab Wintersemester im FSR TW zu arbeiten, dann stellt euch zur Wahl!
Infos und Unterstützung gibt es bei uns in der Sprechstunde und im Vorrübergehen im Flur ( hier nur sehr kurz).

Forum TW in Bern 2007

Forum TW Sommersemester 2007 Institut für Theaterwissenschaft, Universität Bern

Die Fachschaft Theaterwissenschaft der Uni Bern freut sich, Euch das Thema für das diesjährige Forum TW zu präsentieren:
„Theater zwischen Text und Bild“

Das Forum TW findet vom 24. bis 27. Mai 2007 in Bern statt.

Anmeldeschluss für das Forum ist der 30. April 2007.

Anmeldung unter fsr_tw_leipzig@gmx.de

Das detaillierte Programm wird nach Workshop-Anmeldeschluss verschickt.

Workshop der Fachschaft Bern

Wir gehen von zwei unterschiedlichen Theateransätzen aus. Zwei, beinahe gegensätzlichen Herangehensweisen an eine Inszenierungsentwicklung.

Robert Wilson

René Polesch

Erlebnis à Bild

Text à Erlebnis à Bild

„Anderer“ Zugang zur Welt

Reflexion über das „Ich“

Langsamkeit

Schnelligkeit

Robert Wilson

In unserem System, welches auf Worten aufgebaut ist, gibt es Menschen, die nicht zurecht kommen, da sie ein anderes Denkvermögen besitzen. Sie stützen ihre Gedankenwelt auf Bildern. So entwickelte Wilson eine Theaterästhetik, welche auf Bildern und Assoziationsketten basiert, da man mit der Sprache an unüberwindbare Grenzen stösst.

René Polesch

Im Mittelpunkt seines Schaffens steht die Sprache, der Text. Polesch geht von Wörtern und wissenschaftlichen Aussagen aus und entwickelt daraus seine Stücke. Seine Arbeiten sind zwar weniger bildreich als diejenigen von Wilson, erlauben dem Zuschauer aber trotzdem Bilder im Geiste entstehen zu lassen.

Obwohl diese beiden Künstler eine andere Herangehensweise an das Theater haben, führen beide Ästhetiken dazu, das Publikum auf bestimmte Strukturen aufmerksam zu machen, verschiedene Ansichten zu präsentieren, zu wecken, bewegen, vielleicht sogar die Welt zu verändern. Beide Formen können die Zuschauer überfordern, verwirren. Doch das Eine kann ohne das Andere nicht existieren.

Einerseits wollen wir uns produktionsdramaturgisch austoben und diese beiden Herangehensweisen auf imaginäre Theaterinszenierungen anwenden, andererseits wollen wir die gemeinsam besuchten Aufführungen unter den genannten Gesichtspunkten analysieren und besprechen.

Es geht los.


Frühling 2007, dass Sommersemester beginnt.
Der FSR wünscht euch einen guten Start und einen super Sommer.