Ausschreibung
Wir suchen Dich!


Wir suchen eine/n StudentIn, die/der uns und die Studierenden der Theaterwissenschaft engagiert im Plenum des StuRa während des Sommersemesters 2009 vertritt.

Eure Aufgaben sind:
diskutieren
kritisieren
Vorschläge machen
die Meinung der Studierenden vertreten

Die Sitzungen sind alle zwei Wochen Dienstag Abend 19 Uhr
Bei Interesse kommt zu uns in die Sprechstunde, meldet euch per Mail oder sprecht uns direkt im Institut an.
Euer FSR

Ausschreibung

einE StudentIn für die Tätigkeit als KoordinatorIn für den
Bandwettbewerb ?StuRakete?.

Die ?StuRakete? ist ein Bandwettbewerb des StudentInnenRates der
Universität Leipzig und will studentischen Bands aus Leipzig die
Möglichkeit geben, sich zu präsentieren und jede Menge Preise, Ruhm
und Ehre abzuräumen. Damit könnte die Reise ins Musikgeschäft beginnen
und vielleicht noch viel mehr. Schließlich wird eine fachkundige Jury
aus Radio- und Labelmachern die Nachwuchs-KosmonautInnen begleiten.
Aufgabenbeschreibung:

* Auswahl und Betreuung der Bands
* Korrespondenz mit Bands und Jurymitgliedern
* Zuarbeit für das Kulturreferat bezüglich der Organisation und
Durchführung der Veranstaltung am 6. Juni 2009.

Die Stelle ist auf 6 Wochen befristet und beginnt am 27. April 2009.

Sie wird mit 120 Euro vergütet.

Infos: kultur@stura.uni-leipzig.de

Bewerbungsschluss: 22. April 2009

Ihr findet die Ausschreibung auch online unter:
http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/883.html

Protesttage 15.04.09


Zu den Protesttagen im GWZ

Die Unzufriedenheit der Studierenden an der Universität Leipzig, welche insbesondere im Zuge der Bologna-„Reformen“ zugenommen hat, ist vielfältig und weit verbreitet. Da die Belange der Studierendenschaft bislang nicht in angemessener Weise gehört wurden, rufen wir zu Protest auf.

Die Gültigkeit der Kritik der Studierenden ist dabei keine Frage von Mehrheit oder Minderheit. Wir behaupten weder, die gesamte Studierendenschaft zu vertreten, noch dies nicht zu tun. Kritik wird nicht durch Quantität gerechtfertigt, sondern durch Notwendigkeit und Inhalte. Rechtfertigungszwang besteht vielmehr seitens der Verantwortlichen in Gremien und Ämtern, sowie derjenigen Unzufriedenen, die Kritik nicht äußern und somit Strukturen, die sie eigentlich ablehnen, erhalten.

Die Protesttage bieten Raum, um ein grundlegendes Verständnis von Bildung und Universität zu diskutieren. An diesem Ideal sollen und müssen sich die aktuellen Zustände an der Uni Leipzig messen lassen. Gleichzeitig dient es als Basis für konkrete Forderungen, die gemeinsam mit allen Teilnehmenden des Protestes entwickelt werden. Ideale anzustreben, heißt nicht sich pragmatischen Lösungen zu verschließen oder sich der Handlungsfähigkeit zu berauben. Ideale setzen jedoch die Grenzen des zumutbaren Pragmatismus.

Der Schwerpunkt wird inhaltlich auf die Strukturen der Universität Leipzig gelegt. Die Diskussion sollte sich aber nicht darin erschöpfen, sondern vielmehr davon ausgehend gesamtgesellschaftliche Probleme wie fehlende Chancengleichheit beim Bildungszugang und den Zusammenhang von Bildung und Gesellschaftskritik mit einschließen.

Die Protesttage sind bewusst inhaltlich offen. Unser Ziel ist die aktive Mitgestaltung aller! Selbstbestimmung ist Teil des Ideals, das die Studierenden einfordern. Selbstbestimmung bedeutet immer auch Verantwortung. Wir stellen uns dieser Verantwortung.

Passivität stützt das Bestehende, deshalb: informieren, reflektieren, diskutieren und positionieren!

Die InitiatorInnen

It will happen!