„Und damit die Welt es wisse, machen wir ein Bild davon."

Im Rahmen der szenischen Erstaufführung des Stückes "Deutsche Miserere" an der Oper Leipzig haben Studierende der Theaterwissenschaft Leipzig Vorträge erarbeitet, in welchen sie sich kritisch mit dem Miserere auseinandersetzten. Umrahmt werden die Beiträge mit Liedern von Brecht und Eisler durch Studierende der Hochschule für Musik und Theater Leipzig.

...also kommt nicht nur zur Premiere am Freitag, den 11. 2 in die Oper, sondern bleibt und diskutiert mit!

Im Round-Table-Gespräch am 11.2 um 15.00 Uhr (im Konzertfoyer) werden Fragen nach Schuld und
Sühne, die das Deutsche Miserere thematisiert, aus historischer, psychologischer und theologischer Perspektive beleuchtet. Eingeladen sind Prof. Dr. Peter Petersen (Lehrstuhl Musikwissenschaft, Universität Hamburg), Daniela Reinhold (Musikwissenschaftlerin, Dessau-Archiv der AdK Berlin), Dietrich W. Hilsdorf (Regisseur des Deutschen Miserere), Maxim Dessau (Regisseur, Sohn von Paul Dessau und Ruth Berghaus), Dr. Hans-Joachim Maaz (Psychotherapeut, Halle a.d.Saale), Dr. Mathias Berek (Kulturwissenschaftler, Lehrbeauftragteran der Universität Leipzig), Prof. Dr. Rüdiger Lux (Lehrstuhl Altes Testament, Universität Leipzig) und Friedrich
Magirius (ehemaliger Superintendent des Kirchenbezirks Leipzig-Ost).

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