Diaz: déjà vu von FormLos. 4. & 5. Juni, Neues Schauspiel Leipzig.

Pressetext/Stückbeschreibung:
Da klickt und klackt etwas. Das Rauschen eines alten Diaprojektors. Und ein weißes Viereck starrt den Zuschauer an. Sonst nichts? Klick. Plötzlich lösen sich Schatten aus dem Dunkeln und werden sichtbar im Licht. Sie formieren sich zu Wesen aus anderen Räumen des Ich. Klick. Sie fallen ein in die systematische Kommunikationslosigkeit, einem Spiel aus Fragen und Antworten. Klick. Sie bahnen sich einen Weg ans Licht, aber auf Fotos bannen lassen sie sich nicht. Klick. In einem Moment drängt ein Beat die Körper in einen mechanischen Takt, wovon er sie im nächsten Moment durch Störgeräusche wieder befreit. Klick. Tag. Klick. Nacht. Klick. Schlaf. Klick. Wach. Klick. Klick. Klick. Klick..

Gruppenbeschreibung:
FormLos ist ein freies Performancekollektiv, das seit Beginn des Jahres 2010 zusammen arbeitet. Nach der Szenencollage "Appartement & Atelier" auf der Textgrundlage von Laura Kröner, bringen wir nun mit der neuen Produktion: "Diaz: déjà vu", einen weiteren Text der Autorin zur Aufführung. Konzept und Umsetzung der Ideen entstanden im gemeinsamen Prozess.
Autorin: Laura Kröner
Regie: Laura Kröner und Felicia Daniel
Musik/Sound: Phillip Pape
Es spielen: Fabienne Mentzel, Linn Kleingärtner, Maria Schmidt, Miriam Seise

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