Grandioses Workshopangebot!!!!!!



Leipziger Sommerakademie: Workshop Figurentheater:  mit Lambert Mousseka 18. - 22. Juli 2011
Objekte und Puppen können durch den Spieler zu magischen Wesen werden und quasi eine Seele erhalten. Der Kurs widmet sich intensiv den verschiedenen Elementen des Figurentheaters: Der Herstellung von Spielfiguren, ihrer versierten Handhabung bis hin zu möglichen Spezialeffekten. Die praktischen Übungen beziehen sich auf das Märchen L'homme dans le sourire (Der Mann im Lächeln), auf dessen Grundlage eine gemeinsame Endpräsentation erarbeitet werden soll.
Teilnehmer: nur 8Plätze
Kosten: 230
Lambert Mousseka:
Der Schauspieler und Figurenspieler Lambert Mousseka wurde 1976 in Kanaga, DR Kongo geboren. Zuerst studierte er Betriebswirtschaftslehre am Institute Superieur de Commerce deKinshasa. Anschließend absolvierte er eine Weiterbildung im Bereich Theater und Figurenspiel in Kinshasa und TJP Strasburg, um danach ein Studium der Freien Kunst an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart zu beginnen. Er begründete das EnsembleGütesiegel -Kultur (Stuttgart). Die mit dem „Gütesiegel Kultur“ ausgezeichneten Produktionen wurden von einem Team internationaler Künstler erarbeitet, werden in einem kollektiven Bewusstsein produziert und erfüllen hohe Qualitätsstandards in Bezug auf Originalität,       Sozialverträglichkeit und Unterhaltung. Die Künstler bringen ihre Gütezeichnung selbst an, sie ist also kein Zertifikat, sondern eine eine Selbsterklärung der Kulturschaffenden. Zudem gründete Lambert Mousseka das Kulturzentrum Espace Masolo (Kinshasa) mit.Derzeit wohnt und arbeitet er in Stuttgart. Er erhielt u.a. die Konzeptionsförderung des Kulturamtes Stuttgart sowie Förderung durch die French Association für Artistic Action (AFAA). Weitere Informationen und Anmeldung unter www.leipzig-sommerakademie.de

Bittet meldet euch für die verbindliche Anmeldung einfach bei:
fsrtwleipzig@googlemail.com

+++Saisonabschluss mit dem Leipziger Ballett+++

Zur letzen Vorstellung des Leipziger Balletts für diese Spielzeit  am 2.07.2011 bekommen StudentInnen unter Vorlage ihres Studi-Ausweises für 6 EURO eine Eintrittskarte! – Damit aber nicht genug: Im Anschluss gibt es eine lauschige Grillparty auf der Terrasse des OPERN CAFES.

Ach ja: Die StudentInnenkarten zu 6 EURO sind ab sofort an der Kasse der OPER LEIPZIG erhältlich! Schaut einfach gleich vorbei.

PS: Alle Infos zu INTERSHOP findet ihr hier!

+++shortfacts+++
Intershop || 02.07.2011 || 19:00 Uhr || Karten zu 6 EURO (auch ohne Juniorcard) || Anschließend Grillparty

Sitzung 23.06.2011

Liebe Studierende,
die Sitzung am 23.06.11 ist auf Montag, den 27.06. um 17:00 verschoben worden da die Vorbereitung der Sommerparty unsere Kapazitäten beansprucht.
Liebe Grüße
Euer FsR

!!! ACHTUNG RAUMÄNDERUNG!!! VERANSTALTUNG FINDET IN DER OPER STATT || HALTS MAUL UND TANZ! 22.06.11 Campus WG ab 19Uhr

FsR TW trifft......im Rahmen der Campus WG
Halts Maul und Tanz!
++++ACHTUNG SCHLECHTWETTERVARIANTE++++
Morgen soll es definitiv Regnen. Daher wird FSR TW TRIFFT ...! in der OPER LEIPZIG stattfinden. Eingang direkt via Augustusplatz! Beginn bleibt 19 Uhr!!! ++++ Bitte weiter sagen!!!

Rhythmus & Tanz - unser Körper ist in Arbeit, ist ständig in Bewegung. Halts Maul und Tanz! – Eine provokante Aufforderung unseren Körper und unsere Bewegungen wieder ins Bewusstsein zu holen. Was ist eigentlich Bewegung? Ist Bewegung gleich Tanz? Wie steht Tanz in Beziehung zu Kunst und Alltagskultur? Diese Fragen möchten wir mit unseren Gästen diskutieren und sie mit aktuellen Themen verknüpfen.
FSR TW trifft …! Wird anlässlich der CAMPUS WG Woche vom 20 – 24 Juni 2011 auf dem Campus Innenhof, dem Leibniz Forum, stattfinden. Diese Aktionswoche stellt im Besonderen die Frage nach dem Raum. Wie bestimmen bauliche und strukturelle Elemente unsere Bewegungen, unser rhythmisches Empfinden? Prägen wir den Raum? Prägt der Raum uns? – Wo sind Wechselwirkungen zu suchen. Schließlich wird Theorie Experiment. Natürlich soll nicht nur über Tanz gesprochen werden. Der Gesprächsabend klingt mit Musik aus. Halts Maul und Tanz! – Räume neu besetzen und sie dadurch in ihrer Struktur verändern. Das Gespräch soll nicht verhallen, es soll nachhaltig zur Gestaltung und thematischen Auseinandersetzung speziell mit dem Aktionsraum Universität beitragen.
Nachhaltig? Das mag in Verbindung mit Tanz seltsam klingen. Tanz entsteht im Moment, Bewegung passiert im Bruchteil einer Sekunde. Wie kann Tanz nachhaltig sein, wie kann er archiviert werden? Dieser Aufgabe hat sich vor allem die Tanzwissenschaft gewidmet. In Leipzig gibt es eines der wichtigsten Zentren, welches sich der nachhaltigen Dokumentation und Erforschung von Tanz gewidmet hat: Das Tanzarchiv Leipzig. Im Zuge der Novellierung des Haushaltes durch die sächsische Landesregierung steht diese Institution nun zur Disposition.

Band: 
Mara and the Mermen                                                      www.myspace.com/maraandthemermen
Gäste: 
Mario Schröder – Direktor Leipziger Ballett
Prof. Dr. Patrik Primavesi – Professor am ITW / Leiter Tanzarchiv Leipzig
Heike Henning – Aktionskünstlerin & Choreografin
Britta Wirthmüller- freie Choreografin
Moderation:
Uwe Möller – Referent Leipziger Ballett

TURN Central am 18. Juni zum Deutschland Spektakel im Centraltheater Leipzi

Nach dem euphorischen Ende von TURN in der Red Bull Arena gibt es eine Fortsetzung zum Deutschland-Spektakel am 18. Juni 2011 im Centraltheater: TURN Central interveniert während einer Vorstellung mit dem ersten Teil der Choreographie mitten im Publikum. Im Anschluss wird der zweite TURN-Teil im Parkettfoyer gezeigt.
Alle Zuschauer können sich spontan beteiligen, im Vorfeld kann man während eines Workshops mit Anna Hoetjes und Heike Hennig ab 18.45 Uhr die Sequenzen lernen und selbst in Aktion treten.

Weitere Informationen und kurze Anmeldung unter: infor@turn-leipzig.org

Schaut auch auf der Website von Heike Hennig vorbei! Dort erhaltet ihr weitere Infos. By the way: Heike Hennig wird am 22. Juni an unserer "FSR TW trifft ..." Diskussionsrunde im Capusinnenhof teilnehmen! Beginn ist 19 Uhr. Auf dem Podium sitzen des Weiteren: Mario Schröder - Direktor Leipziger Ballett|| Prof. Patrick Primavesi - Leiter Tanzarchiv Leipzig || Britta Wirthmüller - Choreografin.

Wir sehen uns :)
Euer FSR TW

Studentische Vorträge in der Musikalischen Komödie

Auch in diesem Semester haben Studierende der Theaterwissenschaft in Kooperation mit der Oper Leipzig ein vertiefendes Programm zu einem Werk erarbeitet, das in der aktuellen Spielsaison mit einer Neuinszenierung vertreten ist. Alle Mitglieder des Instituts sind herzlich zu den öffentlichen Präsentationen eingeladen.

 Am 17. und 24. Juni werden in der Musikalischen Komödie Stückeinführungen zu Albert Lortzings Der Waffenschmied stattfinden. Hier hatte die unter der Leitung von Stefan Petraschewsky entstandene Produktion im Mai Premiere. Neben der Vorstellung des Projekts durch Vertreter des Regieteams wird es an diesen Abenden je zwei theaterwissenschaftliche Vorträge geben. Sie sind die Ergebnisse einer Annäherung, in der die Studierenden eine alternative, von den geläufigen Klischees wegführende Sicht auf den Komponisten Lortzing zu gewinnen suchten.


Veranstaltungsbeginn: jeweils um 18.45 Uhr (im Venussaal der Musikalischen Komödie)

Mit freundlicher Unterstützung
vom FSR Theaterwissenschaft

Sitzung 09.06.2011

0. Formalia
1. Infos/AAs
2. TAL
3. Institut intern
4. Institut intern 2
5. StuRa-Vorbereitung
6. FakRa/Konvent
7. Senat
8. Finanzen
9. Einf.-Woche
10. Fragebogen
11. Studierenden-Kontakt
12. Sonstiges

Freikarten für Je sans Paroles und Traverse 9.6.2011 Start 20Uhr Lofft Leipzig

Tanz
JE SANS PAROLES & TRAVERSE
Shang-Chi Move
»Ein Bäumchen sinkt vom Schnürboden herab auf die Bühne. Es hat nur einen Ast, drei Meter überm Boden, und am Wipfel ein kümmerliches Büschel Palmblätter, das einen spärlichenSchatten wirft. Er überlegt weiter. Pfiff von oben. « Samuel Beckett
Samuel Beckett schrieb 1956 auf französisch ein kurzes, wortloses und rätselhaftes Stück, „Akt ohne Worte“, das zur Inspirationsquelle der neuen Produktion von Shang Chi Sun wird: JE SANS PAROLES. Ein Mann fällt in eine wüstenartige Landschaft und kann ihr nicht entkommen.
Er scheint gerade aus einem Kokon, aus dem Mutterleib entschlüpft zu sein und steht einfach da, konfrontiert mit alltäglichen Gegenständen (Kuben, eine Wasserkaraffe, ein Palmenbaum, ein Knotentau und eine Schere), die jedoch in dieser Umwelt nutzlos sind. Er muss für sie neue Funktionen erfinden. Er fühlt sich manipuliert, selbst zu einem Objekt geworden, dessen Kontrolle ihm entgangen ist, gezwungen, das Spiel weiterzuführen.

JE SANS PAROLES & TRAVERSE lädt zu einer Erkundung der Beziehungen zwischen Medienkunst und Körperausdruck. Die Interaktion zwischen Tanz, Video und Installation schafft Raum für eine neue Einheit – einen neuen Körper, der bis hin zu den Zuschauern ausgeweitet wird. 

Freikarten für "Die Blume des Bösen" im Neuen Schauspiel 10.6.2011 Start 20Uhr

Der Wein des Einsamen

Charles Baudelaires „Die Blumen des Bösen“ in einer szenischen Collage von und mit Uwe Schütz

Charles Baudelaire ging 1857 mit diesem Meisterwerk der französischen Lyrik „Les fleurs du mal“ (frz. Originaltitel) in die Literaturgeschichte ein. Die Sammlung von 100 Gedichten ist, als zum Grotesken übersteigerte Gedankenlyrik, thematisch durchtränkt von der zersetzenden Kraft der Desillusion, des Pessimismus, der Melancholie. Das Böse, Dämonische, Dunkle erscheinen hier nicht als reiner Gegenspieler des Guten, Hellen, sondern werden zum gleichberechtigten, wenn nicht gar präferierten Lebensinhalt.

4.6.2011 Infoveranstaltung "Wie schreibe ich eine Hausarbeit?"

Ihr wolltet schon immer mal wissen welche Kniffe euch noch bei der Erstellung einer Hausarbeit fehlen?
Dann kommt am Samstag um 10.30Uhr in den Hörsaal des Instituts.
Andrea Hensel und Max Grafe werden euch zu allen Fragen, Rede und Antwort stehen. 
Es lohnt sich!

Diaz: déjà vu von FormLos. 4. & 5. Juni, Neues Schauspiel Leipzig.

Pressetext/Stückbeschreibung:
Da klickt und klackt etwas. Das Rauschen eines alten Diaprojektors. Und ein weißes Viereck starrt den Zuschauer an. Sonst nichts? Klick. Plötzlich lösen sich Schatten aus dem Dunkeln und werden sichtbar im Licht. Sie formieren sich zu Wesen aus anderen Räumen des Ich. Klick. Sie fallen ein in die systematische Kommunikationslosigkeit, einem Spiel aus Fragen und Antworten. Klick. Sie bahnen sich einen Weg ans Licht, aber auf Fotos bannen lassen sie sich nicht. Klick. In einem Moment drängt ein Beat die Körper in einen mechanischen Takt, wovon er sie im nächsten Moment durch Störgeräusche wieder befreit. Klick. Tag. Klick. Nacht. Klick. Schlaf. Klick. Wach. Klick. Klick. Klick. Klick..

Gruppenbeschreibung:
FormLos ist ein freies Performancekollektiv, das seit Beginn des Jahres 2010 zusammen arbeitet. Nach der Szenencollage "Appartement & Atelier" auf der Textgrundlage von Laura Kröner, bringen wir nun mit der neuen Produktion: "Diaz: déjà vu", einen weiteren Text der Autorin zur Aufführung. Konzept und Umsetzung der Ideen entstanden im gemeinsamen Prozess.
Autorin: Laura Kröner
Regie: Laura Kröner und Felicia Daniel
Musik/Sound: Phillip Pape
Es spielen: Fabienne Mentzel, Linn Kleingärtner, Maria Schmidt, Miriam Seise