THEATERTOUR JULI










Noch einmal veranstalten wir vor der vorlesungsfreien Zeit für euch die Theatertour, um euch in die Bühnenwelt Leipzigs zu locken und die TheaterwissenschaftlerInnen ein bisschen zusammen zu führen!

Dieses Mal haben wir uns für
DER FREISCHÜTZ im WESTFLÜGEL am 6. JUNI um 21 UHR
entschieden!

http://www.westfluegel.de/
Was gleicht schon auf Erden dem Jägervergnügen?!
Der Freischütz macht sich bereit Feder gegen Flinte einzutauschen, um sein Käthchen zu erschie... äh... zu erobern. Stefan Wenzel & Samira Lehmann präsentieren ihre Objektkammeroper mit E-Gitarren und Brautkleid. Die Inszenierung, die im letzten Spätsommer im Westflügel Premiere feierte reiste quer durch Deutschland, bespielte zahlreiche Festivals, gewann einen Publikumspreis und ist nominiert für den Leipziger Bewegungskunstpreis.

Also schreibt uns an fsrtwleipzig@googlemail.com, wenn ihr am Start seid! Wir freuen uns auf euch

SOMMERPARTY


DIE Sommerparty findet seit vielen Jahren auf dem Richard-Wagner-Hain statt.
Organisiert wird DIE Sommerparty von den Fachschaftsräten Informatik und Kunstgeschichte, später auch Kunstpädagogik & Musikwissenschaften und Theaterwissenschaften.

Die erste Sommerparty fand bereits am 14.06.2007 statt. Organisiert von den FSRä Info und Kunstgeschichte spielte Thabiin, es gab eine Cocktailbar und eine Feuershow. Aufgelegt haben DJ Zebsta und Kid Kozmoe und DJ Sollbruchstelle. Der Hit war die Hüpfburg, inzw. ein Klassiker, ebenso wie DanceDanceRevolution.

Am 19.06.2008 spielten, organisiert von den Infos und KuGeln, halb8 und MCIM und aufgelegt haben Saichistation, Chris Helt und Johnny Punchout. Cocktailbar, Feuershow, Hüpfburg und DDR sowieso.

03.07.2009 fand die Sommerparty ausnahmsweise mal im Friedenspark statt, da der Richard-Wagner-Hain ausgebucht war. Kurz vor 4 Uhr wurde die Party, organisiert vom FSR Info und KuGe, von mehreren Sixpacks aufgelöst. Gespielt haben Ian Cox And The Riot und die Rudementaries. Es legten auf: Carina Posse, Sam Salami und Madtrickx. Neu war der Kicker, im Gegensatz zur Cocktailbar, Hüpfburg, Feuershow und DDR.

Am 1.7.2010 wurde kamen in das Orga-Team Leute von den FSRä Kunstpädagogik & Musikwissenschaften und Theaterwissenschaften dazu. Mit Ira Atari und Rampue, Kitty Solaris und the Shämes wurde wieder auf dem RW-Hain gefeiert, aufgelegt haben sH1 & MC Rob K, rekorder und Kid Kozzmoe. Zu den alljährlichen Dingen zählt seit 2010 ein Planschbecken.

Am 23.06.2011 fand bereits DIE 5. große Sommerparty statt (Info, KuGem KuPäd&MuWi und TW). Es spielten Krahnstöver, Mr. Ferret, Stadtmusikantin & Sternentaler und die Brassband BrassBanditen. Durch die Nacht ging es mit Red Husk, Schönberger und Mod Civil.

Am 5.7.2012 wurde die Vorbereitung durch massiven Regen von 16-19 Uhr unterbrochen und Live at Kalibu Beach abgesagt, da sie noch nicht auf dem Weg waren. Doch der Regen hörte auf und es wurde noch ein runder Partyabend mit On the Verge of Sanity, Finn Mustache und Mr. TriAc. Nachts kam vom Fluss Nebel auf, dazu legten Garstique, sH1, das Zirkuskind und Claire auf. Ausnahmsweise war der FSR TW nicht mit dabei und wir konnten mal keine Hüpfburg und Feuershow auftreiben.


PRÄSIDENTENBESUCH

im Rahmen eines Staatsbesuches wird der Präsident der Republik Island, Ólafur Ragnar Grimmson, Leipzig und die Universität besuchen. Nach Begrüßung durch die Rektorin und die Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst und Eintrag des Präsidenten in das Gästebuch der Universität hält er am 28. Juni um 10:00 Uhr einen Vortrag im Felix-Klein-Hörsaal im Paulinum zum Thema „Democracy or financial markets? Are we at the historic crossroads?“. Dazu  lädt die Rektorin herzlich ein. Die anschließende Diskussions- und Fragerunde wird durch Prof. Schnabl, Institut für Wirtschaftspolitik, moderiert.
Insbesondere die Teilnahme von Studierenden ist von isländischer Seite gewünscht!

FREILUFTKINO

Jetzt aber!

Aus dem geplanten Hörsaalkino wird wegen der Schwierigkeit, einen Raum belegen zu können, kurzerhand ein Freiluftkino bei uns im Hof der Theaterwissenschaft!!

Am 24.06. wird es ab 22:00 (wir beginnen etwas später) den Film "Hundstage" von Ulrich Seidel bei uns im Hof der Ritterstraße zu sehen geben!
Außerdem organisieren wir Limo und Bier und hoffen auf gutes Wetter!

STUDENTISCHE BERATUNG


WICHTIGE PRESSEMITTEILUNG ZUM HOCHSCHULFREIHEITSGESETZT

Studierendenvertretung der Universität Leipzig hält trotz
Hochschul"freiheits"gesetz an Solidaritätsprinzip fest
StudentInnenRat beschließt Reaktion auf Austrittsmöglichkeit aus der verfassten Studierendenschaft
nach dem sächs. HS“F“G // Beratungsangebote, Veranstaltungen etc. sollen so lange wie finanziell
möglich auch für ausgetretene Studierende offen bleibe.
Leipzig, 14. Juni 2013.
Der StudentInnenRat der Universität Leipzig (StuRa) hat in seiner Sitzung am Dienstag, den 11.06.2013, ein Verfahren zum Umgang mit Student_innen beschlossen, die aus
der verfassten Student_innenschaft ausgetreten sind. Vorerst soll es abgesehen von den
gesetzlichen Regelungen keine Konsequenzen für ausgetretene Student_innen geben.
Mit dem im vergangenen September im Landtag verabschiedeten Hochschul"freiheits"gesetz
wurde die Möglichkeit geschaffen, nach einem Semester aus der Verfassten Student_innenschaft
auszutreten. Diese Student_innen verlieren damit ihr aktives und passives Wahlrecht für den
Fachschaftsrat, für den StuRa und zahlen den Semesterbeitrag von derzeit acht Euro an der
Universität Leipzig nicht mehr. Darüber hinaus wurden keine Regelungen im Gesetz zum Umgang
mit ausgetretenen Student_innen festgelegt, womit es dem StuRa überlassen ist, für seine weiteren
Angebote eigene Regelungen zu finden.
Der StuRa möchte mit diesem Beschluss Stellung beziehen und sich weiterhin für die Belange aller
Student_innen an der Universität Leipzig einsetzen, das bedeutet auch, dass so lange wie es

finanziell möglich ist, alle Angebote für jede_n Student_in offen sein sollen. Damit setzt der StuRa
ein wichtiges Zeichen. Viele Studierende an der Universität Leipzig sind sich nicht bewusst, dass mit
ihren Beiträgen nicht nur die studentischen Kulturveranstaltungen an der Universität, wie der
Bandcontest "StuRakete" oder die Semesterabschlussfeiern in der Mensa finanziert werden. Auch
zu Problemen rund ums Studium bietet der StuRa entsprechende Hilfe an und kann mit dem
Beratungs- und Serviceangeboten für Studierende in Form von Studien-, BAföG- oder
Sozialberatungen usw. Auskunft geben und weiterhelfen. "Dabei sind es genau diese Angebote, mit
denen Studierende erst in schwierigen Situationen zu uns in den StuRa kommen und deshalb gerät
dies über die Sorglosigkeit mancher Studierender schnell in Vergessenheit" so Katja Seifert,
Geschäftsführerin des StuRa.
Das Beitragssystem der StudentInnenRäte beruht auf einem Solidaritätsprinzip. Jeder zahlt einen
geringen Beitrag pro Semester ein. Dieses Geld verteilt der StuRa auf die Fachschaftsräte und nutzt
einen weiteren Teil für Veranstaltungen und Beratungsangebote. "Wir sind uns einig, dass wir das
Solidaritätsprinzip weiter aufrecht erhalten, keiner wird hier mit seinen Problemen allein gelassen"
erklärt Kerstin Stengel, ebenfalls Geschäftsführerin im StuRa, weiter. Dieses Solidaritätsprinzip
funktioniert allerdings nur solange die Austrittszahlen in den kommenden Semestern gering
bleiben. Sollte sich dies ändern wird der StuRa gezwungen sein, andere Maßnahmen zu ergreifen.
"Die Landesregierung soll sich nur weiter solch unsoziale und undemokratische Gesetze ausdenken,
wir werden alles daran setzen, uns nicht ebenso verhalten zu müssen" kommentiert Adelheid
Noack, Referentin für Hochschulpolitik, den Beschluss abschließend.
Bei Rückfragen stehen Ihnen Kerstin Stengel und Katja Seifert, Geschäftsführerinnen des StuRa unter
gf@stura.uni-leipzig.de bzw. 0341/97 37 850 sowie Adelheid Noack und Sebastian Müller,
ReferentInnen für Hochschulpolitik des StuRa, gerne zur Verfügung: hopo@stura.uni-leipzig.de bzw.
0341/ 97 37 868.
Christiane Hahnsch
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
StudentInnenRat der Universität Leipzig

HEUTE

Generisches Femininum: Podiumsdiskussion an Universität Leipzig

Nach dem Medienwirbel um die Grundordnung der Universität Leipzig, die Personenbezeichnungen in ausschließlich femininer Form vorsieht, lädt die Hochschule zu einer Podiumsdiskussion ein. Am Donnerstag, 13. Juni 2013, ab 18:30 Uhr diskutieren im Audimax am Augustusplatz unter anderem die Rektorin Beate Schücking, die taz-Journalistin Heide Oestreich, der Germanist Prof. Dr. Beat Siebenhaar und die studentische Senatorin Magdalena Protte über Für und Wider der femininen Personenbezeichnungen. Sie nehmen auch die Situation von Frauen an der Universität und im Wissenschaftsbetrieb allgemein in den Blick – und den Stand der Gleichberechtigung der Geschlechter in unserer Gesellschaft.

Ort: Auditorium Maximum im Neuen Augusteum, Augustusplatz
Zeit:
13.06.2013, 18:30 Uhr

Podium:
Prof. Dr. Beate A. Schücking, Rektorin der Universität Leipzig
Prof. Dr. Friederike Maier, Vizepräsidentin der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Heide Oestreich, Redakteurin der taz
Prof. Dr. Beat Siebenhaar, Institut für Germanistik der Universität Leipzig
Benjamin Bigl, Promovierendenrat, Mitglied des Erweiterten Senats der Universität Leipzig
Magdalena Protte, Studentin der Universität Leipzig, Senatorin
Carolin Veuskens, Studentin der Universität Leipzig, Fachschaftsrat Jura
Moderation: 
Georg Teichert, Gleichstellungsbeauftragter der Universität Leipzig
Eva Brackelmann, Journalistin, Leipzig

Weitere Informationen zum Thema:

Richtigstellung: Kein „Herr Professorin“ an der Universität Leipzig

Interview mit Rektorin Beate Schücking in der Süddeutschen Zeitung
Beitrag von BILDblog zur medialen Verbreitung des Themas:

Ansprechpartner:
Georg Teichert
Gleichstellungsbeauftragter der Universität Leipzig 
Telefon: +49 341 97-30090/92
E-Mail: gleichstellung@uni-leipzig.de

UNTERSTÜTZUNG GESUCHT

Mit Einzug des Sommers nähert sich nun auch endlich das Campusfest.
Line-Up, Ort, Eintrittspreise und ähnliches soll nicht Zweck meines Schreibens sein, könnt ihr aber der Seite http://www.campusfest-leipzig.de/
entnehmen.
Mir soll es heute darum gehen euch erneut auf das Assistenzprogramm des Referates für Gleichstellung und Lebensweisenpolitik hinzuweisen. Damit das Campusfest für alle Menschen spaßig wird, möchten wir allen Leuten, die in irgendeiner Weise durch (bauliche bzw. gesellschaftliche Barrieren) beeinträchtigt sind Begleitung anbieten.
Im Gegenzug erhalten die Begleitpersonen freien Einlass an dem betreffenden Tag.
Ich bin gespannt auf Eure Rückmeldungen, die ihr bitte an
rgl@stura.uni-leipzig.de
richtet.
Es grüßen,
Mert und Miryam
Referat für Gleichstellung und
Lebensweisenpolitik
StudentInnenrat der Universität Leipzig

FESTIVAL

OPEN CALL
POOL 13 - INTERNATIONALE TanzFilmPlattform BERLIN


Foto: Babara Dietl

 Filmfestival für Tanz- und Animationsfilm / Competition / Networking / Workshop

  Screening: 12. – 14. September 2013 im DOCK 11
Rahmenprogramm: 09. – 15. September 2013
DEADLINE: 4. Juli 2013
 
 Bewerbungen für POOL 13 ab sofort unter www.pool-festival.de
 

For english version see below.
Wettbewerbsprogramm / PEARLS
Aus allen Einsendungen erstellt die Jury von POOL 13 ein Filmprogramm und wählt die Gewinnerfilme, PEARLS 13, aus. Die PEARLS sind die gleichberechtigten Siegerfilme von POOL- INTERNATIONALE TanzFilmPlattform BERLIN.

Rahmenprogramm 

Zusätzlich zum Wettbewerbsprogramm bietet POOL diverse Programmpunkte, wie Workshops zum Thema Medien/Film/Tanz, Präsentationen, Vorträge und Diskussionen. Das genaue Programm von POOL 13 wird im Laufe der nächsten Zeit bekannt gegeben.

Profil 
POOL ist eine seit 2007 bestehende Plattform für Tanz- und Animationsfilme, die Tanz nicht nur filmisch dokumentieren, sondern aus dem Zusammenspiel von Schnitt, Animation, Kamerabewegung und anderen Techniken Tanz und Film zusammenführen und ein neues künstlerisches Format schaffen. Willkommen sind Filme, welche jegliche Form von Bewegung einfangen und zu einer Choreographie im Film werden lassen. Zudem hat POOL keine Kategorien. Uns interessiert nicht, ob es ein Low oder High Budget Film ist, oder welchen Werdegang der Künstler vor POOL hatte. Ziel ist es eine Plattform für Tänzer, Choreographen, Filmemacher, Regisseure, Künstler, Organisatoren und alle Interessierten zu schaffen, die Raum für einen gegenseitigen Erfahrungsaustausch, Entwicklung, Weiterbildung und Präsentationsmöglichkeiten bietet.

Teilnahme
Bewerben können sich alle Tänzer, Choreographen, Filmemacher, Regisseure, Künstler und Organisatoren mit Tanz- oder Animationsfilm.
Die Filme sollten eine Länge von 30 min nicht überschreiten und keine pure „Abfilmung“ sein. Das heißt, das gefilmte Material muss in irgendeiner erdenkbaren Form bearbeitet, beschnitten, oder kreativ aufgearbeitet sein.

Teilnahmeunterlagen:
Per Post:
-          ZWEI vollständig beschriftete DVDs (eine Sichtungs-DVD und eine DVD/CD mit dem Videofile in guter Komprimierung)
-          das ausgefüllte
Onlineformular ausgedruckt und unterschrieben
-          3 digitale Bilder, Minimum 300 dpi
-          optional: Biografien, Videografien und wissenswerte Infos


Postweg:

DOCK 11
“POOL 13”
Kastanienallee 79
10435 Berlin
(Germany)

NEUES FÜR DEINEN TERMINKALENDER

Liebe alle!

Am 17. Juni gibt es die Möglichkeit, um 19 Uhr während des Konvents (in der Kunstgeschichte), die Kandidierenden kennenzulernen!!! Denkt an die Wahl am 18. und 19. Juni!

THEATERTOUR JUNI

Diesen Monat haben wir für euch rausgesucht:
STEIGREIFFÄLLE - die Improshow von Knalltheater zu Gast in den Cammerspielen Leipzig!

Einfach eine Mail an fsrtwleipzig@googlemail.com und wir sichern euch eine Karte für 5 Euro!

Seid spätestens bis 19:45 da um eure Karte abzuholen (:

Kommet zahlreich und bringt alle eure Freunde mit!

TAGUNG

„Soziale Medien und öffentliche Institutionen – Nutzung von Facebook, Twitter und Co. für Kommunikation und Partizipation“

Der Name „Facebook“ stand in der Gründungszeit des Gemeinschaftsportals im Jahr 2004 zunächst für eine Form eines interaktiven Freundschafts-Netzwerkes, das es ermöglichte, bestehende soziale Kontakte aufrecht zu erhalten und das vorhandene Netzwerk um neue Kontakte zu erweitern. In seiner Anfangsform war dies zunächst ein Angebot für private, maßgeblich jugendliche Nutzer. Mittlerweile gilt die Kommunikation über Facebook als beinahe unabdingbar – nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für wirtschaftliche Unternehmen und öffentliche Institutionen. „Facebook und Co.“ wurde zum Synonym für neue soziale Netzwerke und andere neuartige Kommunikationsformen. Die Sammelbezeichnung drückt ebenso aus, dass der Assoziationsrahmen bei den Rezipienten vorausgesetzt und als gesellschaftlich verankert angesehen wird. Allerdings liegen bisher nur wenige Studien über die Chancen, Risiken, Nutzungsformen und Wirkungen bei den Rezipienten unterschiedlicher neuer Plattformen und hinsichtlich ihrer Reichweite vor. Dies hinterlässt Nachfragebedarf gerade für öffentliche Institutionen.
In der an der Universität Leipzig durchgeführten Tagung geht es um die Nutzung und Nutzbarkeit von Social Media durch öffentliche Institutionen. Es werden kommunikations- und medienwissenschaftliche, politikwissenschaftliche und soziologische Perspektiven aufgenommen, die Antworten hinsichtlich der Wirkungsmechanismen und Wirkungen neuer sozialer Kommunikationsformen ermöglichen sollen.
Rahmen und organisatorische Einordnung der Tagung
Die öffentliche Tagung wird von der Koordinationsgruppe „Vergleichende Kommunikation in sozialen Medien“ an der Universität Leipzig (Prof. Dr. Gert Pickel, Prof. Dr. Ansgar Zerfaß, Prof. Dr. Astrid Lorenz) in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Kompetenzzentrum für Landes- und Kommunalpolitik e.V. durchgeführt.
Ziel ist es, eine Übersicht über den Stand der Forschung zum angesprochenen Themenfeld zu vermitteln sowie eine Kommunikationsstruktur für die zukünftige intensivere Auseinandersetzung mit der Thematik aufzubauen.
Die Tagung wird thematisch in vier Schwerpunkte untergliedert sein. Der erste Tag wird mit einem Einstieg in die Grundlagen und Anwendungsfelder verschiedener Social-Media-Formen beginnen und soll bereits an dieser Stelle den Blick für Kommunikationsformen auch jenseits der geläufigen Plattformen wie z.B. Facebook oder Twitter weiten. Anschließend werden bereits verwendete Basiskonzepte theoretisch und empirisch hinsichtlich deren Nutzung und ihrer daraus resultierenden Wirkung untersucht und diskutiert werden.
Der zweite Veranstaltungstag versteht sich als praxisnah. In einem ersten Themenblock werden neu etablierte Praxisbeispiele vorgestellt und reflektiert werden. Darüber hinaus richtet sich der Fokus auf mögliche Methoden der Evaluation von Social-Media-Kommunikation in öffentlichen Unternehmen und Institutionen. Ein letzter Schwerpunkt beschäftigt sich abschließend mit der Nutzung von Social-Media-Formen speziell auf dem Gebiet der politischen Kommunikation. Hier werden empirische Daten sowohl aus dem regionalen Raum Leipzig als auch auf bundesdeutscher Ebene präsentiert werden.
Wie das Programm verdeutlicht, wendet sich unsere Tagung sowohl an Wissenschaftler, die theoretisch und empirisch im Bereich der politischen Kommunikation, der Kommunikationswissenschaft oder der Soziologie arbeiten. Ebenso wollen wir aber mit den praxisnahen Schwerpunkten alle diejenigen ansprechen, welche in öffentlichen Institutionen beschäftigt sind und sich vor die Aufgabe gestellt sehen, Social-Media-Formen etablieren oder evaluieren zu wollen.
Wir freuen uns über ein vielfältiges und diskussionsfreudiges Publikum und laden alle Interessenten an der Tagung herzlich zur Teilnahme ein!
Bei Interesse an einer Teilnahme bitten wir Sie aus Gründen der Planung um eine Anmeldung bis zum 12.06.2013 mit beiliegendem Anmeldeformular.
Tagungsgebühr: Keine
Tagungsort: Universität Leipzig
Vortragssaal der Hauptbibliothek (Bibliotheca Albertina)
Beethovenstraße 6 | 1.Etage
Tagungsort auf der Karte ansehen
Anmeldung: Bitte füllen Sie das beigefügte Anmeldeformular aus und schicken Sie es bis zum 12.06.2013: per Email an: socialmediatagung@uni-leipzig.de
oder per Fax: +49 341 97-35469

Programm – „Soziale Medien und öffentliche Institutionen – Nutzung von Facebook, Twitter und Co. für
Kommunikation und Partizipation“ | 20./21. Juni 2013
Donnerstag, 20. Juni 2013
Bis 14.00 Uhr Anreise der Teilnehmer
14.00 – 14.20 Uhr Prof. Dr. Gert Pickel (Leipzig)/ Prof. Dr. Astrid Lorenz (Leipzig)/ Prof. Dr. Ansgar Zerfaß (Leipzig): Einführende Worte und Begrüßung der Teilnehmer
14.20 – 15.40 Uhr Grundlagen und Anwendungsfelder
Prof. Dr. Thomas Pleil (Darmstadt): Social Media und öffentliche Institutionen – Konzeptionelle Überlegungen
Martin Fuchs (Berlin): Social-Media-Instrumente im Schatten von Facebook und Twitter. Best-Practice Beispiele aus deutschen Verwaltungen
15.40 – 16.00 Uhr Kaffeepause
16.00 – 18.00 Uhr Basiskonzepte aus theoretischer und empirischer Sicht
Prof. Dr. Ansgar Zerfaß & Anne Linke (Leipzig): Neue Dimensionen von „öffentlich“ und „Gemeinschaft“ in Social Media. Konsequenzen für die Kommunikation öffentlicher Institutionen
Prof. Dr. Olaf Hoffjann (Salzgitter): Der Partizipationsmythos. Eine Untersuchung am Beispiel deutscher Verbände und Folgerungen für öffentliche Institutionen
Björn Klein (Gießen): Wider die Medienlogik – Die narrative Nutzung von Twitter. Erkenntnisse und Übertragbarkeit von Forschungen in der politischen Kommunikation
19.00 Uhr
Gemeinsames Abendessen im Café Luise

Freitag, 21. Juni 2013
9.00 – 10.45 Uhr Praxisbeispiele und Evaluationsmethoden in der Reflektion
Sabine Griebsch (Bitterfeld): Die sozialen Medien als weiterer Zugangskanal zum D115-Wissensmanagement. Impulse für die Verwaltungspraxis.
Dr. Ursula Struppe (Wien): Wiener Charta. Zukunft gemeinsam leben. Verbindung von Social Media und Offline-Kommunikation.
Ronny Fechner (Leipzig): Die Medienresonanzanalyse +2.0 als Instrument zur Erfassung und Bewertung von Social-Media-Kommunikation. Einblick in die Evaluationspraxis des kommunalen Verkehrsunternehmens LVB
10.45 – 11.00 Uhr Kaffeepause
11.00 – 12.10 Uhr Politische Kommunikation und Social-Media-Nutzung
Lars Vogel/Daniel Dwars (Jena): Parlamentsabgeordnete im Internet. Neue Wege politischer Repräsentation.
Sebastian Stieler (Borna): Internetnutzung von Kommunalpolitikern für den Dialog mit den Bürgern.
12.10 – 12.30 Uhr Kurzfazit
12.30 Uhr Tagungsende

Anmeldeformular bekommt ihr auf Anfrage! Einfach eine Nachricht an fsrtwleipzig@googlemail.com schicken!

PRESSEMITTEILUNG VOM STURA

***Pressemeldung***



Studierendenvertretungen Sachsens protestieren vor dem Landtag

Leipzig, 31. Mai 2013. Am Montag, dem 03. Juni, soll es im sächsischen Landtag in Dresden eine Anhörung zum Thema: „Prekäre Bezahlung der Lehrbeauftragten an Kunst- und Musikhochschulen“ geben. Die Einführung der Studiengebühren an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig (HMT) für Studierende aus dem Nicht-EU-Ausland wird damit begründet, dass die Lehrbeauftragten nicht ausreichend bezahlt werden. Nun wollen die Studierendenvertretungen Sachsens die Anhörung am Montag zum Anlass nehmen, um sich mit den Studierenden der HMT zu solidarisieren und darauf aufmerksam machen, zu welchen Mitteln die Hochschulen in Sachsen greifen müssen um eine gute Lehre gewährleisten zu können.  Die Einführung der Studiengebühren für Studierende aus dem Nicht-EU-Ausland an der HMT ist die erste Anwendung des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetz (Sächs. HSFG) §12 Abs. 3 in Sachsen.
Hiermit laden wir Sie herzlich zur Demonstration ein. Sie beginnt am Montag, dem 3. Juni um 12.30 Uhr vor dem Landtag in Dresden. Wir freuen uns ebenfalls über eine Berichterstattung.

Bei Rückfragen steht Ihnen Adelheid Noack, Referentin für Hochschulpolitik des StudentInnenRats, gerne zur Verfügung: hopo@stura.uni-leipzig.de oder 0341 / 97 37 868.

Christiane Hahnsch
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit                                             
StudentInnenRat der Universität Leipzig
-- 
Christiane Hahnsch

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

StudentInnenRat der Universität Leipzig
Universitätsstraße 1
04109 Leipzig

Tel.: 0341-97 37 862

www.stura.uni-leipzig.de
www.stura.uni-leipzig.de/roef