STELLUNGNAHME DES MITTELBAUS DES HISTORISCHEN SEMINARS

An die Rektorin der Universität Leipzig, Prof. Dr. Beate Schücking

Der akademische Mittelbau des Historischen Seminars der Universität Leipzig protestiert in aller Form gegen die Kürzungsvorhaben des Rektorats, zu denen es sich im Anschluß an die Vorgaben des Sächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst entschlossen hat. Wir erklären uns solidarisch mit allen Mitarbeiterinnen, mit den Studierenden der Institute Klassische Archäologie und Theaterwissenschaft, dem Wilhelm-Ostwald Institut für Physikalische und Theoretische Chemie sowie den Verwaltungsangestellten und Auszubildenden, die von diesen Streichungen betroffen sind.
Für uns als Mitglieder der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften rufen vor allem zwei Aspekte tiefe Empörung hervor.
(1) Von den Streichungen ist zum wiederholten Male besonders unsere Fakultät betroffen. Sowohl die Klassische Archäologie als auch die Theaterwissenschaften zeichnen sich dadurch aus, dass sie der Universität Leipzig ein überregional einmaliges Profil verliehen haben. Die Klassische Archäologie an der Universität Leipzig hat eine fast 300jährige Tradition und stellt das einzige Institut dieser Art im Land Sachsen dar. Die Archäologie betreibt gemeinsam mit der Professur für Ur- und Frühgeschichte am Historischen Seminar den in dieser Form einmaligen Studiengang „Archäologie der Alten Welt“, der die regelmäßig geforderte Vernetzung von Fachbereichen und Kompetenzen innerhalb der Universität beispielhaft vorlebt. Dieser Studiengang ist ohne die Klassische Archäologie nicht haltbar. Die erst 2011 neu besetzte Ur- und Frühgeschichte sähe sich ihrer existentiellen Partnerin beraubt. Auch das Antikenmuseum und die universitären Sammlungen wären ohne das entsprechende Institut nicht zu halten. Darüber hinaus würde der gesamte Komplex der Altertumswissenschaften, der in seiner Kombination einzigartig ist auf dem Gebiet der neuen Bundesländer, empfindlich geschwächt.
Nicht nur hier, sondern in den neuen Bundesländern insgesamt ist das Institut für Theaterwissenschaften einzigartig. Es hebt sich durch eine hohe internationale Vernetzung und tiefe Verankerung in der Wissenschafts- und Kulturlandschaft Leipzigs hervor.
Beide Streichungen sind nicht nur ein schmerzhafter Verlust an sich, sondern legen auch die Axt an die Geisteswissenschaften in Leipzig insgesamt an. Durch die Streichungen werden zahlreiche weitere Einrichtungen in ihrer Funktionalität irreparabel geschädigt. Wir befürchten, dass genau dieser Verlust an Vitalität bei einer nächsten Kürzungsrunde gute Argumente für weitere Streichungen liefern könnte.
(2) Was unsere Sorge wachsen lässt, ist die Art und Weise der Kommunikation des Rektorats mit den Universitätsangehörigen. Den Theaterwissenschaften wird von einem ihnen bis dato unbekannten, externen Gutachten bescheinigt, sie würden perspektivisch als nicht relevant für die Profilbildung der Universität eingestuft und der Professor für Klassische Archäologie, Prof. Dr. Hans-Ulrich Cain, erfuhr die Argumente für die Streichung seines Instituts erst aus der Presse. Die Streichungen stehen zudem im Widerspruch zu Ihrer Antrittsrede, in welcher gerade der Erhalt der „kleinen“ Fächer als wichtige Leitlinie formuliert wurde. Die Universität Leipzig vertritt den Anspruch eine Volluniversität zu sein, doch ist dieser Anspruch mit der sukzessiven Verengung des Fächerangebots kaum glaubwürdig und nicht mehr aufrecht zu erhalten. Das nationale und internationale Ansehen unserer Hochschule steht auf dem Spiel. Wir appellieren daher eindringlich an Sie, die geplanten Schritte noch einmal zu überdenken und gemeinsam mit den betroffenen Stellen Alternativen zu prüfen, um die Vielgestalt und Vitalität des Hochschulstandorts Leipzig zu erhalten. Alles, was jetzt abgeschafft wird, wird es nie wieder geben. Dieser unschätzbare Verlust sollte jede Mühe und jeden Gedanken wert sein, ihn abzuwenden.
Im Namen des Akademischen Mittelbaus des Historischen Seminars,
Oliver Bräckel M.A. Marie Ulrike Schmidt M.A.
Leipzig, den 28. Januar 2014

STELLUNGNAHME DES KONVENTS

"Stellungnahme der studentischen Fakultätsräte der Fakultät für Geschichte, Kunst- und
Orientwissenschaften

Dem hochschulöffentlichen Senat der Universität Leipzig wurden am 21.01.2014 die
Kürzungen von 24 Stellen bekannt gegeben. Neben zwölf Stellen für Auszubildende sind drei
Stellen am Institut für Klassische Archäologie, vier Stellen am Institut für Physikalische
Chemie und fünf Stellen am Institut für Theaterwissenschaft von der aktuellen Kürzungswelle
betroffen.
Obwohl die Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften bereits 2012 zwei volle
Stellen einbüßen musste, ist sie 2014 erneut mit acht Stellen, davon vier Professuren, im
besonderen Maße betroffen. Für die Institute der Klassischen Archäologie und der
Theaterwissenschaft bedeutet dies schlicht die mittelfristige Schließung und für über 600
Studierende eine unsichere Zukunft ihres Studiums. Neben der drängenden Frage wie
angesichts der Einsparungen der Lehrbetrieb aufrechterhalten werden soll, finden auch
zahlreiche andere Folgen dieser einschneidenden Maßnahmen keine Beachtung durch das
Rektorat. So ist unklar, auf welche Art die Fortführung des Antikenmuseums sowie des
Tanzarchivs ohne Mitwirkungen der Institute gesichert werden kann. Auch ist der Lehrstuhl
für Ur- und Frühgeschichte durch den Wegfall der Klassischen Archäologie existenziell
bedroht, da weitere Immatrikulationen in den Studiengang der Archäologie der Alten Welt
nach den geltenden Studiendokumenten nicht mehr möglich sind.
Dadurch ist nicht nur die Vielfalt der Lehre an der Universität Leipzig bedroht, sondern auch
das Vertrauen in die Hochschule selbst stark erschüttert. Die Universität Leipzig sei eine
Stätte der Pflege kultureller Traditionen und vertritt dies mit einem besonderen Akzent in den
Geistes- und Naturwissenschaften. So zumindest ist es in ihrem Leitbild zu lesen. Umso
schwerer nachvollziehbar erscheinen in diesem Kontext die Kürzungen im Bereich der
Klassischen Archäologie, der Theaterwissenschaft und der Physikalischen Chemie. Doch wird
nicht nur das Leitbild ad absurdum geführt, auch der Grundsatz der jüngst formulierten
Rahmenrichtlinien, die Universität Leipzig in ihrem Status als integrierte Volluniversität zu
erhalten, wirkt in diesem Licht bedeutungslos.
Das Institut für Klassische Archäologie weist eine hervorragende internationale Vernetzung
auf. Zudem werden die Lehrkapazitäten durch die Studierenden optimal ausgelastet. Durch
die enge Kooperation mit dem Antikenmuseum wird eine starke Außenwirksamkeit erzielt.
Die Attraktivität des Studiengangs rekurriert sich zudem auf ihrer wissenschaftlichen
Abgrenzung zur Martin-Luther-Universität Halle. Wie kann also das Hauptargument des
Rektorats für die Schließung des Instituts sein, dass dem Standort Leipzig im regionalen
Vergleich eine untergeordnete Rolle zukommt?
Eine ebenso herausragende Bedeutung fällt der Theaterwissenschaft an der Alma Mater zu.
Diese Bedeutung manifestiert sich nicht nur darin, dass sie ein in Ostdeutschland einmaliges
Studienangebot darstellt, sondern findet ihren Ausdruck auch in der überregionalen
Vernetzung mit internationalen Hochschulen und Kooperationspartnern. Die Qualität des
Lehrangebots drückt sich nicht zuletzt in dem starken Interesse der Studierenden an den
Angeboten des Instituts aus. Wie kann also die Theaterwissenschaft nicht dem
perspektivischen Profil der Universität Leipzig entsprechen?
Auch der Beitrag beider Institute im Rahmen der interdisziplinären Forschung ist hoch zu
bewerten. Vor diesem Hintergrund mutet die Auswahl der einzusparenden Stellen willkürlich
an. Jedoch ist der Ursprung der sächsischen Kürzungsproblematik nicht zuerst im Rektorat,
sondern in einer Entscheidung der Sächsischen Landesregierung von 2010 zu finden. Da
bereits die letzten Jahre gezeigt haben, dass diese allerdings auf fehlerhaft prognostizierten
Immatrikulationszahlen beruht, stellt sich die Frage nach der generellen Berechtigung dieser
Einsparungspläne.
Im Angesicht einer derartigen Menge an Widersprüchen und Intransparenz können wir die
Kürzungen in dieser Form unmöglich hinnehmen. Aus diesem Grund erwarten wir die
Klärung dieser zahlreichen offenen Fragen durch das Rektorat und fordern das SMWK und
den Sächsischen Landtag auf, die Stellenkürzungen bis auf weiteres auszusetzen.
Der Konvent der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften
Leipzig, 28.01.2014"

DIE VOLLVERSAMMLUNG WAR EIN VOLLER ERFOLG!

„DIE STUDIERENDEN DER THEATERWISSENSCHAFT LEIPZIG BESCHLIESSEN, SICH GESCHLOSSEN GEGEN DIE STELLENKÜRZUNGEN UND DIE DARAUS RESULTIERENDE SCHLIESSUNG DES INSTITUTS AUSZUSPRECHEN“  
lautet der Beschluss, den wir gestern Abend besiegeln konnten!

DANKE!, dass ihr alle so zahlreich erschienen seid!
Es waren nicht nur 60% (!!!) aller Theaterwissenschafsstudierenden (!!!) anwesend sondern auch zahlreiche Unterstützer_innen aus anderen Instituten, Hochschulen und Kultureinrichtungen!

Jetzt heißt es - handeln!
undzwar bis zu den Landtagswahlen im Sommer und darüber hinaus


Folgende Ideen und Anregungen kamen von euch gestern auf der Vollversammlung:
- öffentliche Vorlesungsreihe (um zu zeigen, was wir können!)
- Allumni-Theaterwissenschaftler_innen zum Streik aufrufen: das passiert, wenn ihr keine Theaterwissenschaftler_innen mehr habt!
- Kulturpolitiker_innen ins Boot holen: Was wollt ihr tun, wenn ein großer Teil der Zuschauerzahlen sowie der freien Theatermacher_innen wegfällt?
- Aktionen mit Studierenden der Hochschule für Musik und Theater, die uns ihre Solidarität ausgesprochen haben
- eine große Demo organisieren (im Sommer vor der nächsten Prüfungsphase? Landtagswahlen!)
- eine Mahnwache einrichten
- critical mass (Fahrrad-Demonstration)
- Leseaktion: "Studierende lesen klassische Dramentexte" - ein Vorlesungssaal wird blockiert, es muss immer jemand laut lesen, der Lesefluss darf nicht unterbrochen werden, kann mehrere Tage dauern
- Solikonzerte von Künstler_innen

Wer sich angesprochen fühlt, mitorganisieren möchte, anpacken will und bereit ist, Verantwortung und Planung zu übernehmen,

kommt am 
MONTAG, 3. FEBRUAR 15 UHR 
in unser Büro (Ritterstraße 16, 4. Stock) zu unserer Fachschaftsrat Sitzung

oder

HEUTE, 30. JANUAR 15 UHR
in den Ziegenledersaal zum Arbeitskreis "Kürzungen"



Frau Prof. Dr. Baumbach gestern bei der Vollversammlung zu den Dimensionen der Kürzungen an Kultur und Bildung:

"Wir befinden uns in einer Phase, in der die Gefahr hoch ist, dass sich die Gesellschaft irreperabel verändert [...], dies ist kein Kampf auf universitärer Ebene, dies ist ein politischer Kampf"

Es geht hier nicht um ein einziges Institut, es geht um viele Institute und ganze Fakultäten in ganz Deutschland, die geschlossen werden, es geht um Theater und Kulturbetriebe in ganz Deutschland, die geschlossen werden! Wo kommen wir hin, wenn Kultur und Bildung dem Diktat der Wirtschaft unterliegen??

AUßERDEM:

Herr Prof. Dr. Heeg unterrichtete uns von einem Gespräch mit dem Rektorat, nachdem keine plausiblen Gründe für die Schließung des Instituts genannt werden konnten. Es geht allein um die Stellenstreichungen, die von der Bundesregierung und dem sächsischischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst aufdiktiert wurden. Dozierende der TW appelieren an die Solidarität des Rektorats vor dem Landtag. 

Trotzdem wehrt man sich weiterhin gegen die "Metzgermetaphorik" der Rektorin. UND die Einschreibung wird im Wintersemester entgegen der ersten Abzeichungen WEITERGEHEN! So leicht lassen wir uns nicht wegkürzen! Die Theaterwissenschaft Leipzig bleibt!


achja und die Presse war natürlich auch da: LVZ-Artikel HIER




LANDTAGSSITZUNG 29.01. DEBATTE ZUM KÜRZUNGSTHEMA

laut Staatsministerin Schorlemer gestern in der Landtagssitzung zur Kürzungsdebatte "Genug gekürzt! Hochschulen aus der Autonomiefalle":

- Stellenabbau ist unumgänglich zur Leistungsfähigkeit des Staates
- HS mitverantwortlich zu Konsolidierung der Staatshaushaltes
- Autonomie der Hochschulen hat sich bewährt
- Von keiner HS hat sie vernommen das sie sich in einer gesetzlichen Falle
befinden und befreit werden möchten
- Autonomiefalle als Unwort des Jahres vorgeschlagen
- Zielvereinbarungen wurden auf Augenhöhe verhandelt
- Die HS haben hohe finanzielle Gestaltungsfreiheit




wer sich von der Ironie dieser Aussagen überzeugen möchte, werfe einen kurzen Blick in den Hochschul"entwicklungs"plan.


wenigstens ein bisschen erfreulich: die Gegenrede der Linken

 

SOLIDARITÄT AUS BAYREUTH UND MÜNCHEN

"Zur Causa Leipzig!:

Das Institut für Theaterwissenschaft der LMU München protestiert in aller Schärfe gegen die angekündigte Schließung des theaterwissenschaftlichen Instituts der Universität Leipzig. Dieser drakonische Schritt lässt sich weder wissenschaftlich noch hochschulpolitisch rechtfertigen. Es handelt sich um ein stark nachgefragtes Fach, das an einem forschungsaktiven und international hervorragend vernetzten Institut angeboten wird, das darüber hinaus das einzige Institut für Theaterwissenschaft in den neuen Bundesländern ist. Dass die Sparmaßnahmen ausgerechnet ein großes und lebendiges, in der Stadt exzellent verankertes Fach treffen, ist vollkommen unbegreiflich. Die Hochschulleitung in Leipzig scheint sich die Mühe ersparen zu wollen, Sparpotentiale in einer Vielzahl von Fächern zu identifizieren. Dieser Schritt zeugt von Kurzsichtigkeit und Unüberlegtheit. Es ist bezeichnend, dass sich der Senat der Universität Leipzig von diesem Schritt in aller Deutlichkeit distanziert. Dieser Beschluss muss unverzüglich zurückgenommen werden.

Prof. Dr. Christopher Balme
Leiter des Instituts für Theaterwissenschaft an der LMU München"


(gefunden bei: Facebook, https://www.facebook.com/pages/Fachschaft-Theaterwissenschaft-Dramaturgie-LMU/139005889486836)



"Leipziger Theaterwissenschaft bedroht
Mit Bestürzung nehmen Studierende und Kollegen der Theaterwissenschaft Bayreuth die Pläne zum Stellenabbau in der Leipziger Theaterwissenschaft wahr. Wir teilen die Sorge der Leipziger KollegInnen, dass diese unbegründete Sparmaßnahme mittelfristig das Aus der Leipziger Theaterwissenschaft bedeutet. Dieser Beschluss erscheint formal und inhaltlich völlig unausgewogen. Wir schließen uns der Forderung des Leipziger Institutsvorstandes an, den Kürzungsbeschluss umgehend zurückzunehmen. Dafür gibt es nach unser Einschätzung fünf strukturelle Gründe:
1.) Es gibt an den bundesdeutschen Universitäten 19 W2/W3 Professuren für Theaterwissenschaft. Wenn vier davon entfallen, entspricht das 20% der Professorenschaft. Das ist unverhältnismäßig.
2.) Ein Studiengang mit konstant mehr als 200 Studierenden im BA kann nicht als klein gelten.
3.) Leipzig ist ein idealer theaterwissenschaftlicher Forschungsstandort. Zahlreiche Bühnen und Festivals, die Hochschule für Musik und Theater und das Tanzarchiv sind dort versammelt. Dieser Standort würde nachhaltig geschwächt.
4.) Leipzig zieht gut ausgebildete Fachkräfte mit Familien an, der Zuzug 'boomt'. Das hat nicht zuletzt auch mit dem kulturellen Angebot zu tun. Kultur benötigt allerdings Ausbildungsstätten sowie Lehr- und Forschungseinrichtungen. Dazu zählt insbesondere die Theaterwissenschaft.
5.) Die Studierenden in Leipzig bringen es in ihrer Presseerklärung auf den Punkt: Welche Art des Studiums ist in Zukunft sinnvoll? Studierende der Kultur- und Geisteswissenschaft sind in der Lage, komplexe Probleme zu analysieren und zu lösen. Zudem sind sie hoch motiviert. Nicht zuletzt deshalb finden sie den Weg ins Berufsleben. Es besteht kein Grund, diese Art des Studiums abzuschaffen.
Es stellt sich erneut eine bildungspolitische Frage: Vertraut man weiterhin auf nachweislich geschult ausgebildete Techniker, Juristen und Betriebswirtschaftler allein, um komplexe gesellschaftliche Probleme der Zukunft anzugehen?
Solange überzeugende Antworten auf diese Fragen nicht in Sicht sind, muss der Streichungsbeschluss zurückgenommen werden, denn er verursacht langfristig mehr Kosten als Nutzen.

Professur für Theaterwissenschaft Prof. Dr.Wolf Dieter Ernst · Impressum  "




DANKE FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG!!!

RÜCKMELDUNG

119,50 Euro bis zum 31.1. an
Empfänger: Universität Leipzig
IBAN: DE 91860555921100156760
BIC: WELADE8LXXX (Sparkasse Leipzig)
Verwendungszweck: Matrikelnummer, vollständiger Name sowie das Semester (WS/SS)

"Der zu entrichtende Semesterbeitrag beträgt zur Zeit 119,50 Euro (für die Studentenschaft 8 Euro, für das Studentenwerk 75 Euro, für den Sockelbetrag des Semestertickets 35 Euro und für den Mobilitätsfond 1,50 Euro)."


 http://www.zv.uni-leipzig.de/studium/studienorganisation/rueckmeldung.html

AKTION "THESEN LESEN"

wann? 

Mittwoch, 29.01. ganztags

wer? 

Jede_r, der/die kann und sich für die Theaterwissenschaft und die Klassische Archäologie Leipzig einsetzen möchte 

was?

AKTION VOM FSR THEATERWISSENSCHAFT UND VOM FSR KLASSISCHE ARCHÄOLOGIE

Wir wollen ganztags in allen und um alle Unigebäude herum die Thesenblätter der Theaterwissenschaft und der Klassischen Archäologie verlesen. Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr wo ihr wollt und wann es euch möglich ist die Thesen verkünden!

13 Uhr treffen dann alle LeserInnen vor der Mensa im Hörsaalgebäude aufeinander und rufen die Parole "NIEDER MIT DEM REKTORAT UND DEM ANTIBILDUNGSSTAAT". Diese wird fünfmal gemeinsam veräußert, dann teilen sich die LeserInnen wieder auf.

Um 16 Uhr findet erneut ein solches Aufeinandertreffen vor der Albertina statt.

Insgesamt lässt sich noch sagen, dass die LeserInnen möglichst breit gestreut auftreten sollten, also nicht nur auf dem Campus, sondern auch in den „abgelegenen“ Gebäuden der Uni. Die Thesenblätter sind ab Montag im Sekretariat des Instituts für Theaterwissenschaft (oder hier: https://www.facebook.com/notes/fsr-theaterwissenschaft-uni-leipzig/thesen-gegen-die-stellenstreichung-und-schliessung-des-instituts-f%C3%BCr-theaterwiss/672329999475505), im Instiut für Klassische Archäologie 3.Stock Raum 308 sowie im StuRa zu bekommen. Letzterer stellt für diese Aktion auch ein paar Megaphone zur Verfügung.

Teilt uns doch mit- auf Facebook oder per Mail wenn ihr dabei seid, gerne auch in Zweiergruppen.

BEFRAGUNG ZUM SEMESTERTICKET

Vom 27. bis 31.01.2014 wird über euer zukünftiges Semesterticket abgestimmt. Ihr entscheidet, ob es an der Universität Leipzig zur Einführung eines neuen Semesterticketmodells ab Wintersemester 2014/2015 kommen soll oder ob alles beim Alten bleiben soll.
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From 27th to 31st January you can vote for your future semester ticket. You will have the choice between the implementation of a new ticket version or to keep up the present version of the semester ticket.

Weitere Infos / more information:
www.stura.uni-leipzig.de/politik/semesterticketbefragung
www(Punkt)semesterticket-leipzig(Punkt)de

SOLIDARITÄT MIT DER ARCHÄOLOGIE

Vollversammlung der Archäologie:

Donnerstag, 30.01.
19:30 Uhr
Hörsaalgebäude, Hörsaal 8


THESEN GEGEN DIE STELLENSTREICHUNG UND SCHLIESSUNG
des Instituts für Theaterwissenschaft Leipzig

1. Theaterwissenschaft muss bleiben, weil die Universität Leipzig mit der Schließung ein unersetzbar wichtiges geisteswissenschaftliches Fach verlieren würde. Die Auseinandersetzung mit ästhetisch-künstlerischen Thematiken und die Kontextualisierung in gesellschaftliche, politische und soziale Fragestellungen zeichnen das gesamtgesellschaftliche Potential der Lehre hier in Leipzig aus.

2. Theaterwissenschaft muss bleiben, weil das Institut ein sowohl theoretisches und praktisches, als auch deutlich differenzierbares Studienkonzept anbietet. Es zeichnet sich durch hervorragende Lehre und Forschung aus.

3. Theaterwissenschaft muss bleiben, weil hier in Leipzig ein erweiterter Theaterbegriff ausgebildet wird, der Theater und theatrale Phänomene in all ihren Ausprägungen in Geschichte und Gegenwart umfasst, die nur im Zusammenspiel mit anderen Künsten, Medien und kulturellen Systemen angemessen reflektiert werden können. Die Beiträge des Leipziger Instituts zu eben jenem Theaterbegriff bilden ein nicht wegzudenkendes Engagement in der deutschlandweiten Hochschullandschaft.

4. Theaterwissenschaft muss bleiben, weil das facettenreiche Studium die Interdisziplinarität und den internationalen Austausch ermöglicht und fördert.

5. Theaterwissenschaft muss bleiben, weil hier in Leipzig Menschen ausgebildet werden, die kritisches Denken und Reflexion gesamtgesellschaftlicher Vorgänge ausprägen und selbst fordern.

6. Theaterwissenschaft muss bleiben, weil das Institut an der Universität sowohl als Kernfach, als auch im Wahlbereich sehr stark nachgefragt ist und sich das Studienangebot durch eine breite Aufstellung kennzeichnet.

7. Theaterwissenschaft muss bleiben, weil das Leitbild einer Volluniversität mit dem willkürlichen Abtöten von kleinen Instituten unglaubwürdig und nicht mehr tragbar ist.

8. Theaterwissenschaft muss bleiben, weil eine Schließung unseres Instituts langfristig das Zusammenbrechen der kleineren, kunst- und geisteswissenschaftlichen Fächer an der Universität bedeutet.

9. Theaterwissenschaft muss bleiben, weil wir das einzige Institut für die Erforschung und Vermittlung des Bereiches der Theaterwissenschaft in Ostdeutschland darstellen.

10. Theaterwissenschaft muss bleiben, weil die Auswirkungen unserer Studierenden und bereits Absolvierten auf das städtische Leben der Kunst- und Kulturstadt Leipzig enorm groß ist. So profitieren sowohl die Freie Theaterszene, als auch etliche Kunst- und Kultureinrichtungen von dieser Energie und Kreativität.
29. JANUAR , VOLLVERSAMMLUNG, Ritterstraße 16
DER FACHSCHAFTSRAT THEATERWISSENSCHAFT LEIPZIG

Das Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig Stellungnahme des FSR Theaterwissenschaft

Das Studienfach der Theaterwissenschaft und gleichbedeutend unser Institut verstehen wir als ein unschätzbar wichtiges Fächerangebot der Universität Leipzig. Wir möchten mit dieser Stellungnahme die Relevanz des Instituts für Theaterwissenschaft aus der Sicht der Studierenden verdeutlichen und entsprechend begründen.

Die Auseinandersetzung der Studierenden mit ästhetisch-künstlerischen Thematiken und die Kontextualisierung in gesellschaftliche, politische und soziale Fragestellungen der konkreten Praxis des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens stellen aus unserer Sicht einen großen Mehrwert gesamtgesellschaftlichen Potenzials dar. Für die Theaterwissenschaft der Universität Leipzig bedeutet diese Vorgehensweise ein sowohl theoretisches, praktisches, kreatives als auch deutlich differenzierbares Studienkonzept. Die Studierenden werden mittels der thematischen Aufteilungen und Forschungsschwerpunkte in die Bereiche der Historizität, Kulturgeschichte, Intermedialität und Anthropologie eingeführt und stets begleitend für Wirkungsfelder und Sehweisen des Theaters sensibilisiert. Der praxisbezogene Anteil des Studiums liefert einen unverzichtbaren Beitrag für uns Studierende. Dieser wird in den Seminaren der Theorie-Praxis-Modulen angestrebt, sowie besonders eindrücklich in der Seminaranordnung des szenischen Projektes realisiert. Als eine Besonderheit des Leipziger Instituts möchten wir darauf verweisen, dass sich unsere Dozent_Innen engagieren, insbesondere für die szenischen Projekte, wie auch für theoretischen Module künstlerische Gastdozent_Innen einzuladen. Durch diese Dynamik bekommen die Studierenden regelmäßig die Möglichkeit sich mit anderen Forschungsansätzen beziehungsweisen beruflichen Perspektiven und Tätigkeitsfeldern auseinanderzusetzen.

Durch das facettenreiche Studium werden die Studierenden nicht nur in unterschiedlichste Theorien und Disziplin eingeführt, sondern auch befähigt in vielfältigen Arbeitsbereichen, wie Kulturinstitutionen, Bildungseinrichtungen, sowie der künstlerischen Praxis tätig zu werden.
Innerhalb des Studiums be- und erarbeiten die Studierenden anthropologische, philosophische, kultur- und literaturwissenschaftliche, soziologische und politische Methoden, Theorien, Modelle und Konzepte. Die interdisziplinäre Arbeitsweise, das gegenseitige Bereichern auch zwischen Studierenden und Lehrenden und das gemeinsame Weiterdenken bilden die Qualität und Stärke dieses Studiengangs. Wir Studierende erlernen dabei nicht ausschließlich die Arbeitsweisen geistes- und sozialwissenschaftlicher Disziplinen, sondern sind zudem aufgefordert und angehalten, uns mit wissenschaftlicher Arbeits- und Ausdrucksweise anderer Fachgebiete auseinanderzusetzen.

Eben diese komplexen und sehr differenzierten Arbeitsmethoden ermöglichen ein individualisiertes Studium der Theaterwissenschaft, welches sich nach persönlichen Schwerpunkten und Interessen der einzelnen Studierenden ausrichtet und bereits in frühen Semestern die Möglichkeit einer Spezialisierung auf ein spezifisches Forschungsthema bietet.
Wir möchten betonen, dass Ergebnisse, Fragen und Betrachtungsweisen dieser Arbeitsschritte trotz der großen Öffnung gegenüber anderen Disziplinen immer wieder konkret auf den Moment, das Phänomen und den Begriff des Theaters in aktuellen, aber auch vergangenen Diskursen bezogen werden. Ohne auf eine starre Definition von Theater, gar von Theaterwissenschaft zu verweisen, möchten wir erneut die bildungspolitische Kraft und gesellschaftliche Wirkung hervorheben, die hinter dramatischen, darstellenden und performativen Aktionen, sowie hinter den Betrachtungen und der Auseinandersetzung mit kunsttheoretischen, aber auch künstlerisch- praktischen Herangehensweisen stehen.

Wir wünschen weiterhin als wertvolles und geschätztes Institut, sowohl auf der Ebene der Lehre, der künstlerischen Produktivität, als auch im Bezug zur Diversität der Volluniversität Leipzig angesehen zu werden.


Mit freundlichen Grüßen,

der Fachschaftsrat Theaterwissenschaft der Universität Leipzig



Leipzig, Januar 2014

PRESSEMITTEILUNG


Leipzig, 22.01.2014 Zwei Institute weniger lautet die Antwort des Rektorats auf die untragbaren Forderungen des sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst (SMWK), ab 2015 erneut 24 Stellen an der Universität Leipzig zu streichen. Nachdem die Rektorin Prof. Dr. Beate Schücking der Universität Leipzig gestern im hochschulöffentlichen Senat die Kürzungspläne für die kommenden Jahre bekanntgegeben hat,  möchten wir an dieser Stelle als Fachschaftsrat der Theaterwissenschaft Position beziehen.
Mit fünf Stellenkürzungen an der Theaterwissenschaft und drei am  Institut für Klassische Archäologie sind diese beiden Institute der Fakultät für Geschichte und Kunst und Orientwissenschaften (GKO)  unverhältnismäßig stark betroffen und werden an den Rand ihrer Existenz gedrängt. Dieser Entschluss ist aus unserer Sicht als inhaltlicher Angriff auf die geisteswissenschaftliche Fächervielfalt der GKO aufzufassen und demonstriert eine sich auf Autorität berufende Ignoranz gegenüber Studierenden wie Dozierenden.

Wo bleibt der Anspruch kritikfähige und tolerante Menschen auszubilden, wie es Frau Schücking in dem Leitbildkatalog der Universität (Punkt 7) formuliert hat?                           Wo bleibt der Wunsch nach einer klassischen Volluniversität, die sich durch Interdisziplinarität und internationale Projekte auszeichnet (Grundordnung UL §2 (4))?

Wir, als gewählte VertreterInnen der Studierenden der Theaterwissenschaft, werden diesen Entschluss nicht akzeptieren und gehen mit der schärfsten Kritik dagegen vor. Die respektlose Art und Weise wie die Kürzungspläne an die Institute  heran getragen wurden sowie die fehlende inhaltliche Legitimation der Entscheidung entsetzt uns!
 „Die Existenz des Instituts bereichert nicht nur die wissenschaftliche Vielfalt der Uni Leipzig, sondern in besonderem Maße das kulturelle und studentische Leben. Studentische Projekte und die Präsenz unserer Studierenden sind im Stadtbild unverzichtbar, speziell im Hinblick auf die Freie Theaterszene“, äußert sich Luise Schnoor, Vertreterin des Fachschaftrates für Theaterwissenschaft.                                                                                                     
Die Auseinandersetzung der Studierenden mit ästhetisch-künstlerischen Thematiken und die Kontextualisierung in gesellschaftliche, politische und soziale Fragestellungen der konkreten Praxis des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens stellen aus unserer Sicht einen großen Mehrwert gesamtgesellschaftlichen Potenzials dar.
Wir möchten betonen, dass wir nicht nur das Vorgehen des Rektorats kritisieren, sondern auch das SMWK in unsere Kritik mit einschließen. Die Kürzungspolitik des Freistaates Sachsen ist inakzeptabel und wissenschaftsfeindlich. Ein Ministerium für Wissenschaft und Kunst, das sich wirtschaftlichen Faktoren beugt, diskreditiert den eigenen bildungspolitischen Auftrag.

Wir fordern alle Studierenden der Theaterwissenschaft,  alle Kunstschaffenden sowie alle Studierenden der Uni Leipzig auf sich der prekären Lage bewusst zu werden und sich mit der Theaterwissenschaft zu solidarisieren.
Kommt zur Vollversammlung am 29.1.14 um 19:00 Uhr in den Hörsaal der Theater-wissenschaft in der Ritterstraße 16.

Erzählt es weiter, vernetzt euch, diskutiert mit.

Bei Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung: fsrtwleipzig@googlemail.com

Elisa Oehme, Elias Capelle, Inga Bendukat und Eva Döhne
Mitglieder des Fachschaftsrates der Theaterwissenschaft
Universität Leipzig

THEATERWISSENSCHAFT VON KÜRZUNGEN BETROFFEN


Wir arbeiten auch an einer Stellungnahme - was ist nach eurer Meinung nach das Wichtige an unserem Institut und dem Studiengang Theaterwissenschaft? Schreibt uns an fsrtwleipzig@googlemail.com oder bei Facebook!

RÜCKMELDUNG

119,50 Euro bis zum 31.1. an
Empfänger: Universität Leipzig
IBAN: DE 91860555921100156760
BIC: WELADE8LXXX (Sparkasse Leipzig)
Verwendungszweck: Matrikelnummer, vollständiger Name sowie das Semester (WS/SS)

"Der zu entrichtende Semesterbeitrag beträgt zur Zeit 119,50 Euro (für die Studentenschaft 8 Euro, für das Studentenwerk 75 Euro, für den Sockelbetrag des Semestertickets 35 Euro und für den Mobilitätsfond 1,50 Euro)."

MORGEN

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Jahr ist noch jung, aber es steht bereits ein großes Ereignis bevor – einige sagen sogar, es sei DAS Ereignis des Jahres...
Die Cammerspiele präsentieren in einem höchst außergewöhnlichen CAMMERCONCERT-"Deluxe":
BECK "Song Reader" – live gespielt von 11 Leipziger Bands
Am Freitag, den 10.01. in der Werk2/Halle D, Kochstr. 132. Einlass: 20.00 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr.



Hintergrund:
Ende 2012 veröffentlichte der kalifornische Musiker BECK HANSEN, bekannt als BECK, eine Songsammlung ohne einen einzigen Ton aufzunehmen: BECK "Song Reader" ist eine Kladde, bestehend aus Notenblättern zu insgesamt 20 Eigenkompositionen. – BECKs „unhörbares“ zwölftes Album. - Wir machen die Noten hörbar und präsentieren ALLE Songs des Song Reader-Albums LIVE IN CONCERT!
GANZ AKTUELL: Auch für die beiden Instrumentalstücke des Albums „The Last Polka“ und „Mutilation Rag“ konnte kurzerhand noch eine Formation gefunden werden!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Einen guten Start ins neue Jahr wünscht mit besten Grüßen
Jan-Henning Koch

Hinweis: Unser Spielplan FEBRUAR 2014, folgt in Kürze (voraussichtlich bis zum 9.1.). Am 5.2. feiert das Stück LIFE - JETZT ODER SPÄTER (Regie: Josephine Kremberg) Premiere.

--
CAMMERSPIELE – das Off-Theater in der Kulturfabrik Leipzig
Künstlerische Leitung/ÖA
Kochstraße 132
04277 Leipzig
Fon/Fax: 0341-30 67 606
E-Mail: koch@cammerspiele.de
www.cammerspiele.de | www.kulturfabrik-leipzig.de
www.facebook.com/CammerspieleLeipzig

DIE WERKSTATT SUCHT DICH


SCHAUSPIEL LEIPZIG STARTET STUDENTENCLUB

Liebe Studentinnen und Studenten,
liebe Mitglieder der Fachschaftsräte,

es ist so weit - der Studentenclub des Schauspiel Leipzig trifft sich im Januar zum ersten Mal! Am Freitag, den 10.01. um 20:00 Uhr laden wir Euch ein, in der Diskothek unsere Produktion UND DANN (von Wolfram Höll, Regie: Claudia Bauer),„Stück des Monats“ der Zeitschrift Theater heute im Dezember 2013, anzusehen und im Anschluss an die Vorstellung bei einem Getränk mit uns und den Schauspielern ins Gespräch zu kommen. Und das beste: Ihr zahlt pro Ticket den ermäßigten Preis von 6€!
Hier findet Ihr Infos zum Stück und zur Inszenierung: http://www.schauspiel-leipzig.de/buehnen/diskothek/inszenierungen-az/und-dann-ua/

Meldet Euch für Tickets einfach an der Vorverkaufskasse und nennt das Stichwort STUDENTENCLUB!


Bis dahin: Beste Grüße und einen guten Start in 2014!

Swantje Nölke
Theaterpädagogin






Schauspiel Leipzig
Gottschedstraße 16 | 04109 Leipzig
Mail: swantje.noelke@schauspiel-leipzig.de
www.schauspiel-leipzig.de
Telefon: 0341 / 12 68 496

Anmeldung für den Newsletter der Theaterpädagogik unter
http://www.schauspiel-leipzig.de/service/theaterpaedagogik/fuer-lehrende/newsletter/

MENTORENPROGRAMM SUCHT UNTERÜTZER_INNEN

MentorInnen für Studierende der Abilene Christian University (ACU) für einen
interkulturellen Austausch in Leipzig 2014 gesucht

Die Freiwilligen-Agentur Leipzig e.V. bietet ab Januar bis Anfang Mai 2014wieder ein
Mentoring-Programm für Studierende der Abilene Christian University an, die ein
Semester lang in Leipzig studieren werden.
Für dieses Mentoring-Programm suchen wir noch junge, aufgeschlossene Leipziger
Studierende, die Lust haben an einem kulturellen Austausch teilzunehmen. Die
Möglichkeiten des Austausches sind vielfältig. So könnt Ihr nicht nur gemeinsam eure
Freizeit gestalten, sondern lernt bei dem ein oder anderen Sprachenabend the
American Way of Life kennen oder Ihr begleitet die texanischen Studierenden bei
ihrem Einsatz in gemeinnützigen Einrichtungen.
Haben wir Euer Interesse geweckt?
Dann meldet Euch in der Freiwilligen-Agentur Leipzig e.V. und lasst Euch als
MentorIn registrieren. Natürlich könnt ihr per Mail noch weitere Informationen zum
Projekt anfordern.
Außerdem wird es im Januar 2014 eine Informationsveranstaltung zum diesjährigen
Mentoring-Programm geben. Mehr Informationen unter: www.freiwilligen-agenturleipzig.de
Kontakt: info@fwal.de Stichwort: Mentoring
Freiwilligen-Agentur Leipzig e.V.: 0341 / 149 47 28