UNTERSTÜTZUNG VON ONLINE-STUDIE

Eine Studentin aus Berlin bittet uns um Unterstützung: 
 
"An der Freien Universität Berlin führe ich zurzeit eine deutschlandweite,
wissenschaftliche Studie unter Studenten durch zum Thema „Wohlbefinden und
Beziehungsgestaltung“. Im Rahmen einer Abschlussarbeit möchte ich Sie
gerne zu einer spannenden Befragung einladen.
Die Studie erschließt ein neues psychologisches Forschungsgebiet in
Deutschland. Zudem bietet es eine tolle Möglichkeit zur Selbstreflexion.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich 15-20 Minuten Zeit nehmen würden
um an der Befragung teilzunehmen:  https://www.soscisurvey.de/psychVG2014/

Herzlichen Dank und freundliche Grüße,
Judith Lindner

Freie Universität Berlin
Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin
judith.lindner@fu-berlin.de"

RIESENERFOLG

Nach ersten Schätzungen waren ca 10000 Leute auf der #demo2506!! DANKE DAFÜR!

WER IST EIGENTLICH ..Luise?

Im Dezember habt ihr uns gewählt, seit April sind wir im Amt, bei den Vollversammlungen habt ihr uns gesehen und bei den Aktionen kennengelernt. Nun wollen wir uns gegenseitig euch ganz persönlich vorstellen, jede Woche ein neues Fachschaftsrat-Mitglied!
Heute: Luise




Was passiert, wenn man hochschulpolitisch interessiert ist, sich aber nicht zur Wahl aufstellt? Ganz genau - das Phänomen Luise: Irgendein_e Freund_in setzt sich in den Kopf, Luises Namen auf den Wahlzettel zu schreiben und schon ist sie gewählt. Nicht lange gezögert, Wahl angenommen, volle Kraft voraus.
Luise ist unverzichtbar für uns: Bei spontanen Terminen à la "Wer kann da?" ist sie immer zu haben, die oftmals hektischen FSR-Sitzungen bereichert sie durch ihre konstruktive ruhige Art und ihre positive Einstellung - niemals irgendetwas leichtfertig von der Tagesordnung putzen.
Vielleicht überlegt sie's sich ja nächstes Mal rechtzeitig und stellt sich für eine Wiederwahl auf - das wäre gut für alle Beteiligten!

(Text: Torben)

NUR NOCH 1 MAL SCHLAFEN

Der große Tag steht vor der Tür. Plakate gemalt, Route gezeichnet, Reden vorbereitet, Zugtickets erworben. Es kann losgehen!!
Wir laden euch alle ein, uns morgen um 12:45 Uhr auf dem Hof der Theaterwissenschaft zu treffen und gemeinsam von dort mit den gebastelten Plakaten und Bannern zu starten.


Hier nocheinmal der Ablauf:

Beginn der Demonstration: 13 Uhr auf dem Augustusplatz

Redebeiträge unserer Unterstützer_innen:
Auftaktkundgebung:
- Konferenz Sächsischer Studierendenschaften: Adelheid Noack
- Politiker*innen-Talk (CDU: Prof. Dr. Günther Schneider, MdL, FDP: Carsten Biesok, MdL, LINKE: Annekatrin Klepsch, MdL, SPD: Holger Mann, MdL, Bündnis90/Die Grünen: Dr. Claudia Maicher)
Zwischenkundgebung (Simsonplatz):
- Landesschülerrat & Landeselternrat: Patrick Tanzer & Grit Köhler
- Mittelbauinitiative TU Dresden: Mathias Kunth
- Bündnis “Bildung braucht…”: Steffen Regis
Abschlusskundgebung:
- Konferenz Sächsischer Studierendenschaften: Diana-Victoria Menzel

Route: Augustusplatz mit Auftaktkundgebung-> Goethestraße ->Richard-Wagner Straße -> Katherinenstraße -> Marktplatz -> Thomasgasse -> Dittrichring -> Simsonplatz mit Zwischenkundgebung -> Beethovenstraße -> Grassistraße -> Karl-Tauchnitz-Straße -> Martin-Luther-Ring -> Roßplatz -> Augustusplatz mit Abschlusskundgebung

(Quelle: Kürzer-Blog)



AKTUELLE PRESSEMITTEILUNG

Zur Demo haben wir nocheinmal eine Pressemitteilung mit allen aktuellen Informationen zusammengestellt:

"Pressemitteilung Fachschaftsrat Theaterwissenschaft Leipzig
Leipzig, 22.06.2014

Am 21. Januar diesen Jahres gab das Rektorat die geplante Schließung des Instituts für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig aufgrund der Kürzungsauflagen des Sächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (SMWK) bekannt. 2010 begann der sächsische Landtag mit einem Kürzungsplan, laut dem bis 2020 über 1000 Stellen an sächsischen Hochschulen gestrichen werden sollen und beruft sich auf eine Statistik von 2009, die den Rückgang der Studierendenzahlen prognostizierte.
Das Gegenteil jedoch ist eingetreten, die Zahl an BewerberInnen für Studienplätze in Sachsen ist fast doppelt so hoch wie angenommen. Trotzdem wird der Kürzungsplan nicht angepasst und die Theaterwissenschaft, „ein Luxus, den wir uns nicht mehr leisten können“, wie Rektorin Beate Schücking betont, kurzerhand ganz abgeschafft. Und das, obwohl dieser Studiengang in den neuen deutschen Bundesländern ansonsten nicht angeboten wird. Abgesehen davon bietet Leipzig mit seiner vielfältigen Kulturlandschaft und der florierenden freien Theaterszene einen idealen Standpunkt für diese interdisziplinäre Wissenschaft. „Ich kann mir nicht vorstellen, was aus dieser Stadt ohne die Theaterwissenschaft werden soll“, so Julia Hagen, in der Leipziger Freien Theater- und Kulturszene engagierte Studentin. „Ausgebildete und sich noch im Studium befindliche Theaterwissenschaftler und Theaterwissenschaftlerinnen finden sich sowohl in Führungspositionen großer Kulturinstitutionen wie dem Schauspiel Leipzig als auch unter den Künstlern und Künstlerinnen der freischaffenden Szene zu Hauf. Der Studiengang prägt Leipzig ungemein und ist eigentlich kaum wegzudenken. Dazu kommt, dass 20% der gesamten Theaterwissenschaft Deutschlands einfach wegfällt. Das ist beängstigend“, zeigt die Studentin auf.
Doch was passiert, wenn Bildung und Kultur als sich nicht lohnender Luxus abgetan wird? „Die Auseinandersetzung der Studierenden mit ästhetisch-künstlerischen Thematiken und die Kontextualisierung in gesellschaftliche, politische und soziale Fragestellungen der konkreten Praxis des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens stellen aus unserer Sicht einen großen Mehrwert gesamtgesellschaftlichen Potenzials dar. Für die Theaterwissenschaft der Universität Leipzig bedeutet diese Vorgehensweise ein sowohl theoretisches, praktisches, kreatives als auch deutlich differenzierbares Studienkonzept“, äußerten sich die studentischen Vertreter und Vertreterinnen der Theatrewissenschaft. Die Prorektoren Lenk und Schwarz lenkten bereits ein und deuteten im Gegensatz zur Aussagen der Rektorin an, es gäbe keine plausiblen inhaltlichen Gründe, warum man das Institut schließe – unglücklicherweise seien hier viele Stellen mit Dozierenden besetzt, die kurz vor der Pensionierung stünden. Das SMWK fordert dieses Jahr 24 Stellen. Welche das sind, muss das Rektorat selbst entscheiden – das wird dann „Hochschulfreiheit“ genannt. Also werden die Stellen ausgewählt, die sowieso gerade am Auslaufen sind.
Nach aktuellsten Entwicklungen stehen dem Sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst 85 Mio Euro zusätzlich zur Verfügung – das Geld, das der Staat jetzt alleinig für die Studiumsförderung übernimmt und vorher teilweise vom Land getragen werden musste. "Warum werden die frei gewordenen Mittel aus der BAföG-Reform nicht, wie in anderen Bundesländern, direkt in die Finanzierung der Hochschullehre gesteckt? Allein ein Teil des Geldes würde ausreichen, die 1042 Stellen im Hochschulbereich langfristig zu erhalten. Stattdessen soll das Geld z.B. in Neubauten und Großgeräte investiert werden. Das ist größtes Ausmaß von Geringschätzung (geistes-)wissenschaftlicher Arbeit, von Seiten der Landesregierung" so Paul Schwabe, studentischer Vertreter. Aus studentischer Sicht scheint sich die Landesregierung auch ansonsten gerade ins Aus zu katapultieren. Fachschaftsratmitlgied Torben Schleiner merkt an: "Der Freistaat Sachsen schneidet sich ins eigene Fleisch: In einem Land mit Bevölkerungsrückgang an den Unis Stellen zu kürzen und damit die Schließung ganzer Institute in Kauf zu nehmen, ist völlig kontraproduktiv: Institutionen zu beschneiden, die lernwillige junge Menschen im Land halten oder ins Land holen und damit eine Zukunft für Sachsen bauen, konterkariert alle Bestrebungen, Sachsen zukunftsfähig zu gestalten. Wenn dabei sogar für Sachsen einzigartige Institute wie die für Theaterwissenschaft und Archäologie geschlossen werden, wird die interdisziplinäre Erforschung und Auseinandersetzung mit kulturellen Praxen in Geschichte und Gegenwart schrittweise zurückgedrängt und wir laufen Gefahr, nur mehr marktwirtschaftlich und gewinnorientiert zu denken. Und in so einem Land möchte ich nicht leben“
Im Kontext mit dem Wirtschaftsdiktat über Bildung und Kultur, das aktuell vor allem in Sachsen und Sachsen-Anhalt um sich greift, bleibt jedoch weiterhin fraglich, welche Motivation tatsächlich hinter der Schließung des Institutes steht.
"Wir befinden uns in einer Phase, in der die Gefahr hoch ist, dass sich die Gesellschaft irreparabel verändert [...], dies ist kein Kampf auf universitärer Ebene, dies ist ein politischer Kampf“, erläutert Frau Baumbach, Professorin für Theaterwissenschaft, die Dimensionen."

WAS IST EIGENTLICH .. der Fakultätsrat?

Anlässlich der Wahlen für Senat und Fakultätsrat am Dienstag und Mittwoch (24./25.06.), für den in der GKO übrigens Paul Schwabe und Kerstin Schmitt aus der Theaterwissenschaft kandidieren, wollen wir euch dieses hochschulpolitische Gremium vorstellen:

Der Fakultätsrat ist das höchste Gremium der Fakultät. In der Regel tagt er einmal im Monat. Er setzt sich aus 15 stimmberechtigten MitgliederInnen zusammen, von denen im Idealfall 3 Studierende sind. Das Aufgabenfeld des Fakultätsrat ist sehr umfangreich und abstrakt. Laut HSFG § 85 regelt er das Folgende:

den Erlass der Studien- und Prüfungsordnungen, den Erlass der Promotions- und der Habilitationsordnung, Vorschläge für die Einrichtung, Aufhebung und Änderung von Studiengängen, die Koordinierung der Forschungsvorhaben, Vorschläge für Zielvereinbarungen der Fakultät mit dem Rektorat,  Stellungnahmen der Fakultät zu Zielvereinbarungen der Hochschule mit dem Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, die Sicherung ihres Lehrangebotes und die Planung des Studienangebotes nach dem Entwicklungsplan der Fakultät, Evaluationsverfahren nach § 9, Vorschläge für die Aufstellung von Struktur- und Entwicklungsplänen der Fakultät, die Mitwirkung am Entwurf des Wirtschaftsplanes der Hochschule, die Stellungnahme zur Verwendung der der Fakultät zugewiesenen Stellen und Mittel, die Durchführung der Studienfachberatung, die Besetzung der Berufungskommissionen und Vorschläge für die Funktionsbeschreibung von Hochschullehrerstellen.


NOCH EINE WOCHE BIS ZUR DEMO..

Die Demo steht kurz vor der Tür!
Wir haben hier noch die letzten Wichtigkeiten für euch:

Da viele Studierende der Theaterwissenschaft den letzten Demobasteltag aus terminlichen Gründen nicht wahrnehmen konnten, wollen wir alle Interessierten am

Samstag, den 21.06. um 14 Uhr in den StuRa
zum DEMOBASTELN

einladen! Es sollen noch Plakate und Banner für Mittwoch werden.
Außerdem werden immer noch Leute gesucht, die als Ordner_innen unterstützen, hier das Moreganize (funktioniert wie doodle). Als Dankeschön gibt’s Brunch, Lunchpaket und T-Shirt dazu!


Im ganzen Demotrubel dürfen die Universitätswahlen nicht vergessen werden! Gewählt werden Senat und Fakultätsrat, für letzteres kandidieren aus der Theaterwissenschaft Paul Schwabe und Kerstin Schmitt, die Wahlen finden am 24. und 25. Juni statt.


Last but not least wollen wir euch nocheinmal auf eine unserer weniger öffentlichkeitswirksameren aber vielleicht momentan neben der Demo wichtigsten Aktionen aufmerksam machen: „Politiker_innen nerven“ heißt das Format, in dem wir uns mit den Abgeordneten an einen Tisch setzten wollen. Diskutiert werden soll mit Mitgliedern sämtlicher Parteien über die Kürzungen. Nutzt diese Chance, direkt mit Entscheidungsträger_innen zu sprechen! Es sollen immer 3-4 Studierende von mindestens zwei verschiedenen Fachrichtungen zusammenkommen, um eine_n Politiker_in für eine Stunde zu treffen. Schreibt uns an fsrtwleipzig@googlemail.com , wir kümmern uns für euch um die Termine.





Wir freuen uns auf euch!!

Alles Liebe
der FSR Theaterwissenschaft

WER IST EIGENTLICH ..Torben?

Im Dezember habt ihr uns gewählt, seit April sind wir im Amt, bei den Vollversammlungen habt ihr uns gesehen und bei den Aktionen kennengelernt. Nun wollen wir uns gegenseitig euch ganz persönlich vorstellen, jede Woche ein neues Fachschaftsrat-Mitglied!
Heute: Torben


Torben ist unser Politik-Talent. Wenn er bei der Vollversammlung alle auf den Neuesten Stand bringt, nicken viele anerkennend: „der wird mal Politiker.“ Oder doch lieber Chefredakteur bei Titanic oder dem Postillion?
Gerade erst im zweiten Semester, ist er überall am Start - ob StuRa-Plenum, Gespräche mit der Rektorin oder Sitzungen des Aktionskreises gegen Kürzungen. Und vertritt dabei seine Meinung und die studentischen Interessen stets vehement und behält gleichzeitig einen kühlen Kopf.
Auch wenn es um Aktionen geht ist Torben kaum wegzudenken. Sowohl die Planung als auch die Durchführung machen ihm Spaß, inhaltliche Standpunktvertretung in Form von aktionären Protesten sind genauso sein Ding wie die Diskussion am Tisch.
Außerdem ist er ein sehr geselliger Typ. Konstruktive Sitzungen, entspanntes in-der-Sonne-sitzen, ordentlich feiern und gemeinsam einen Döner verspeisen machen auf jeden Fall mehr Spaß, wenn er dabei ist!


(Text: Julia. Bild entstanden während der Lesewoche)

AUFWÄRMPHASE

Nur noch eine Woche bis zur Demo!!! Das bedeutet: rein in die Vorlesung, Petition bewerben und Demo-Termin rausschreien, was das Zeug hält. Aufkleber sollen die Stadt bepflastern und Plakate alle Wände in Reichweite!! Material dafür gibt’s bei uns oder beim StuRa.


Für die Demo werden noch dringend Ordner_innen gesucht! Dafür gibt es hier ein Moreganize, in das ihr euch eintragen könnt, die Einweisungstermine sind am 19.06. um 19 Uhr und am 21.06. um14 Uhr, für alle helfenden Hände gibt es T-Shirts und Lunch-Pakete!

MORGEN



* "Am 17.06. - eine Woche vor der #Demo2506 - gibt es von uns schon mal eine kleine Stellungnahme zum Thema: Kürzungen in der Bildung!
Dazu werden wir unsere allwöchentliche Dienstagvormittag-Sprechstunde in den Innenhof der Fakultät für Biowissenschaften (Talstraße) verlegen und gern bei ein paar "Kurzen" mit euch über die derartige Problematik quatschen. Natürlich könnt ihr uns auch Fragen stellen und von euren Sorgen berichten!
BIS DAHIN!"

FSR BioPharm




WER IST EIGENTLICH .. Elias?

Im Dezember habt ihr uns gewählt, seit April sind wir im Amt, bei den Vollversammlungen habt ihr uns gesehen und bei den Aktionen kennengelernt. Nun wollen wir uns gegenseitig euch ganz persönlich vorstellen, jede Woche ein neues Fachschaftsrat-Mitglied!
Heute: Elias



elias ist nicht mehr 19.
er hat braune haare und ... keine blauen augen.
er steht nicht auf autos aber auch nicht auf rosa ponys.
seine hobbys sind theater, bier und fsr-mails checken.
manchmal macht elias mittagsschlaf im büro.
manchmal raucht elias auch.
manchmal bestellt elias pizza, aber nach braunschweig...
elias ist lustig.
elias ist knorke.
elias ist single und freut sich über anfragen.
das könnte aber alles auch ganz anders sein!
(Text: Elisa)

DRITTE AKTIONSWOCHE

+++ mehr Juni-Termine zu Protesten und Kultur unter dem Registerblatt "Kalender" +++

vom 16. bis zum 20. Juni wollen wir uns alle ordentlich warmlaufen für die Demo! Das bedeutet: rein in die Vorlesung, Petition bewerben und Demo-Termin rausschreien, was das Zeug hält. Aufkleber sollen die Stadt bepflastern und Plakate alle Wände in Reichweite!! Material dafür gibt’s bei uns oder beim StuRa. Ansonsten wird es in dieser Aufwärmphase einige dezentrale Sommerfeste und kleinere Aktionen von den verschiedenen Instituten geben, haltet dazu Augen und Ohren offen. Wir werden euch auf unserem Blog http://twleipzig.blogspot.de/ und per Facebook auf dem Laufenden halten. Von der Theaterwissenschaft wird es wieder die „GKOmmen um zu bleiben“-Performance geben (17.16., 18:30 Uhr, Nikolaikirchhof + Innenstadt). Übrigens: Das Zelt aus der 2. Aktionswoche auf dem Campus bleibt erstmal stehen. Jede_r ist herzlich willkommen!

rund um die Demo haben wir noch ein paar passende Termine für euch:
  • Demo Bastel Tag: 14.06. 14 Uhr im StuRa werden Materialien für die Demo gebastelt, die am selbem Tag um 15 Uhr beim Seifenblasenflashmob auf dem Augustusplatz ausprobiert werden können.
  • Für die Demo werden noch dringend Ordner_innen gesucht! Dafür gibt es hier ein Moreganize, in das ihr euch eintragen könnt: http://uzh.moreganize.ch/bS6Wj6Gybvk , die Einweisungstermine sind am 19.06. um 19 Uhr und am 21.06. um14 Uhr, für alle helfenden Hände gibt es T-Shirts und Lunch-Pakete!

WER IST EIGENTLICH.. Elisa?

Im Dezember habt ihr uns gewählt, seit April sind wir im Amt, bei den Vollversammlungen habt ihr uns gesehen und bei den Aktionen kennengelernt. Nun wollen wir uns gegenseitig euch ganz persönlich vorstellen, jede Woche ein neues Fachschaftsrat-Mitglied!
Heute: Elisa


Elisa ist eine geballte Ladung Energie, auch wenn sie äußerlich zierlich wirkt und man es vielleicht nicht sofort vermutet. Einmal begeistert für etwas, kann sie Berge bewegen um ihr Ziel zu erreichen. Allerdings kann diese Energie auch mal jemanden treffen, wenn er/sie mit einem unausgereiften Vorschlag an sie herantritt. Sie ist ein sehr aufmerksamer, sensibler Mensch, fast immer zu einem Gespräch bereit und es ist selten, dass man sie nicht unter Leuten antrifft.

(Text: Paul. Bild entstanden während der Lesewoche)