ZWISCHENMELDUNG

..stay tuned! Wir aktualisieren immer wieder unsere Infos auf den Seiten unseres Blogs. So gibt's zum Beispiel eine neue Pressemitteilung von der KSS mit einem 10-Punkte-Plan der kommenden Legislatur auf der Seite Hochschulpolitik, neue Theatertipps und den Oktober-Spielplan des Westflügels auf der Theater-Seite und außerdem verraten wir unter Wissenschaft die Workshoptermine für den "Wissenschaftliches Schreiben"-Kurs, der euch bei euren Hausarbeiten nützlich sein kann und den Termin für das Symposium "Sprache der Wissenschaft".

Außerdem wollen wir noch auf eine besondere Aktion im September hinweisen:
der PARKING DAY findet wieder statt, undzwar am 19.09. ab 9 Uhr.
Schaffe Freiräume, wo normalerweise Autos stehen!
Unter diesem Motto gestalten der Fachschaftsrat Geographie und Gewissenschaften, der Student_innnenRat der Universität Leipzig und der Gemeinschaftsgarten Querbeet die Parklücken in der Neustädterstraße direkt vor dem Querbeet.
Wir zeigen eine alternative Nutzung von Parkplätzen und laden euch herzlich ein vorbei zu kommen.
Unter dem Motto des Parking Days wird euch bei uns einiges geboten:
- Kofferaumkoexitent wird auflegen
- Sofas und Sitzecken laden zum Verweilen ein
- für Getränke ist gesorgt
Im Anschluss gibt es im Querbeet noch ein Fahrradkino zu dem ihr alle herzlich eingeladen seid. Nähere Infos unter :
https://de-de.facebook.com/FahrradkinoLeipzig
Wir freuen uns auf euch!



Alles Liebe
Euer FSR

INSTITUT GEWINNT NATIONALEN THEATERPREIS "DER FAUST"

PRESSEMITTEILUNG 4. September 2014
Kontakt: Dr. Veronika Darian
Tel.: +49 341 97-30400 | E-mail: darian@uni-leipzig.de

Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig erhält den Deutschen Theaterpreis DER FAUST

Eine hohe Auszeichnung erfährt das Institut für Theaterwissenschaft mit der Verleihung des
Deutschen Theaterpreises DER FAUST 2014. DER FAUST ist der renommierteste und
einzige nationale Theaterpreis in Deutschland. Seit 2006 wird er jährlich in diversen
Kategorien vergeben und würdigt herausragende Leistungen von Theaterschaffenden.

In diesem Jahr erhält das Institut für Theaterwissenschaft den Preis des Präsidenten des
Deutschen Bühnenvereins, Prof. Dr. Klaus Zehelein. Damit wird zum ersten Mal in der
Geschichte des Deutschen Theaterpreises einer wissenschaftlichen Einrichtung diese Ehrung
zuteil. Zur Begründung der Verleihung wird in der Pressemitteilung des Deutschen
Bühnenverereins die „nationale wie internationale Strahlkraft und Vernetzung“ des Instituts
hervorgehoben. Durch seine weltweiten Kontakte und Kooperationen, durch die der
aktuelle Forschungsstand maßgeblich mitgeprägt werde, sei das Institut ein
unverzichtbarer wissenschaftlicher und soziokultureller Bestandteil nicht nur der
Theaterstadt Leipzig, sondern auch weit über deren Grenzen hinaus. Als höchst
erfolgreiche Forschungseinrichtung trage das Leipziger Institut für Theaterwissenschaft
entscheidend zur Untersuchung und Veränderung kultureller Diskurse und Praktiken bei.

Das Institut für Theaterwissenschaft ist durch die radikale Spar- und Streichpolitik des
Freistaates Sachsen und des Rektorats der Universität Leipzig in seiner Existenz gefährdet
und steht bereits auf der Roten Liste der bedrohten Kultureinrichtungen des Deutschen
Kulturrats. Mit der Verleihung des Deutschen Theaterpreises soll daher, nach den Worten
des Präsidenten des Bühnenvereins, „ein Signal auch gegen die drohende Schließung
dieses Instituts – als einziges seiner Art in den neuen Ländern – gesetzt werden.“

„Das ist eine großartige Nachricht, die erneut und nachhaltig unterstreicht, wie sehr die
Leistungen der Kolleginnen und Kollegen in Forschung und Lehre allerorten geschätzt
werden. Dass dieser Preis, der eigentlich Theaterschaffenden vorbehalten ist, dieses Jahr
auch einem theaterwissenschaftlichen Institut zugesprochen wird, zeugt von der Bedeutung
unserer Forschung für die Theaterarbeit und würdigt die Verbindung von Theorie und
Praxis, an der uns besonders liegt, durch prominente Vertreter dieser Praxis selbst. Wir
können nur hoffen, dass dieses unübersehbare Zeichen auch bei denen ankommt, die für
die fatalen Kürzungen verantwortlich sind“, heißt es dazu von Seiten des
Geschäftsführenden Direktors des Instituts, Prof. Dr. Günther Heeg.

Die Preisverleihung findet am 8. November 2014 in der Hamburgischen Staatsoper statt.

STELLENAUSSCHREIBUNG

Im Gleichstellungsbüro an der Universität Leipzig ist im Rahmen der Umsetzung des Professorinnenprogramms des Bundes und der Länder, zum nächstmöglichen Zeitpunkt, folgende Stelle zu besetzen:

Studentische Hilfskraft (10Std./Woche)
(befristet bis zum 31. Dezember 2014 mit der Möglichkeit der Verlängerung)
Voraussetzungen:
- Interesse, gern Erfahrung im Bereich Gleichstellung und Familienfreundlichkeit an Hochschulen
- Erfahrungen im Bereich Veranstaltungsorganisation
- Identifikation mit der Gleichstellungsarbeit, sowie Organisations- und Genderkompetenz
- sehr gute mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeiten
- sehr gute EDV-Kenntnisse, insbesondere in MS Officeanwendungen,
- Erfahrungen mit Grafikprogrammen (z.Bsp. InDesign) wünschenswert
Für Rückfragen steht Ihnen das Gleichstellungsbüro (gleichstellung@uni-leipzig.de, 0341 – 9730090) gern zur Verfügung.
Eine aussagekräftige schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen ist bis 15. September 2014 erbeten an:
Universität Leipzig
Gleichstellungsbeauftragter
Herrn Georg Teichert
Ritterstr. 16 -22
04109 Leipzig
oder per E-Mail an : gleichstellung@uni-leipzig.de
Eine Bewerbung per E-mail ist datenschutzrechtlich bedenklich. Der/die Versender/in trägt dafür die volle Verantwortung.
Schwerbehinderte werden zur Bewerbung aufgefordert und bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

PRESSEMITTEILUNG ZUM WAHLERGEBNIS

Konferenz Sächsischer Studierendenschaft:

"Pressemitteilung

19/2014 Dresden, 01.09.2014

Das Ergebnis des gestrigen Wahlabends bewertet die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) als Grundlage für einen hochschulpolitischen Wechselkurs.

“Mit Genugtuung haben wir vernommen, dass die FDP nicht zur neuen Legislaturperiode im Sächsischen Landtag vertreten sein wird. So wurde verhindert, dass der schwarz-gelbe hochschulpolitische Kurs ungehindert fortgesetzt werden kann. Wir verlassen uns auf die Aussage von Ministerpräsident Tillich, der noch am Wahlabend eine Koalition mit der rechtspopulistischen AfD ausgeschlossen hat. Die verbliebenen möglichen Koalitionsparteien haben während der gesamten vergangenen Legislaturperiode die Forderungen der KSS unterstützt. Wir werden genau beobachten, ob die Zusagen aus den Wahlprogrammen im möglichen Koalitionsvertrag ihren Niederschlag finden”, so Diana-Victoria Menzel, Sprecherin der KSS.

Das starke Ergebnis der AfD in Sachsen stößt innerhalb der KSS auf Unverständnis und Ablehnung:

“Wir haben mit unseren Aktionen im Vorfeld der Landtagswahl versucht, den Anteil der NichtwählerInnen gering zu halten. Dennoch haben sich 51 Prozent entschieden, den Wahlurnen fern zu bleiben. Dieses Verhalten begünstigte das starke Ergebnis rechtspopulistischer Parteien, wobei der knappe Nichteinzug der NPD nur ein schwacher Trost ist. Entsetzt sind wir über das starke Abschneiden der AfD, die in ihrem Wahlprogramm bar jeder Realität ein rückständiges, rassistisches Weltbild propagiert. Die offensichtliche hochschulpolitische Konzeptlosigkeit dieser Partei werden wir in den kommenden Jahren schonungslos aufzeigen”, kündigt Menzel abschließend an.

Für Rückfragen stehen Ihnen Adelheid Noack (0163 1943949) und Diana-Victoria Menzel (0176 56896968), Sprecherinnen der KSS, zur Verfügung."

WAHLERGEBNIS

Lassen wir diese Zahlen für sich sprechen...